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Die Ärzte

Die Ärzte: Punkrock made in Germany

Die Geschichte der Punkrock-Band „Die Ärzte“ begann bereits vor 30 Jahren in Berlin. Seitdem ist viel passiert, doch eines steht für das selbstironische Trio Farin Urlaub, Bela B. und Rodrigo Gonzáles immer noch fest: „Die Ärzte“ sind und bleiben „Die Beste Band der Welt“.

„Die Ärzte“ erobern Deutschland

Die Gründungsidee für die Punkrock-Band „Die Ärzte“ kam Farin Urlaub und Bela B. 1981 in einer Spandauer Discothek. Kein Jahr später hatten die beiden den Bassisten „Sahnie“ im Gepäck, mit dem sie ihr erstes Album „Debil“ aufnahmen. Dieses Album galt bereits als Durchbruchsalbum der Band. 1986 hatte sich das musikalische Trio einen beachtlichen Fankreis aufgebaut, der Erfolg schien „Sahnie“ jedoch zu Kopf zu steigen. Wegen unüberwindbarer Differenzen verließ er die Band - bis 1989 ersetzte ihn der Bassist „The Incredible Hagen“. Kreativitätsprobleme zwangen die Band 1989 dann eine Pause einzulegen.

Neustart von „Die Ärzte“

1993 startete die Punkrock-Band „Die Ärzte“ mit neuen Ideen, kreativen Texten und neuem Bassisten Rodrigo Gonzáles erneut durch. Der erste Hit des Jahres „Schrei nach Liebe“ wurde zum Kult-Song für die linke Jugend in Deutschland. Es folgen zahlreiche Erfolgsalben wie „Die Bestie in Menschengestalt“, „Planet Punk“, „Le Frisur“ und „13“. Auf Letzterem wird die Single-Auskopplung „Männer sind Schweine“ 1998 zum ersten Nummer-Eins-Hit in der Bandgeschichte.

Neuzeit der „Besten Band der Welt“

In den 2000er Jahren schafften es „Die Ärzte“ mit der Single „Yoko Ono“ ins „Guinessbuch der Rekorde“ als kürzestes Musikvideo der Welt. 2002 wurde der Band die Ehre zuteil, ein „MTV-Unplugged-Album“ im Albert-Schweitzer-Gymnasium in Hamburg aufzunehmen. 2012 kündigte die Punkrock-Band „Die Ärzte“ eine offizielle Band-Pause ein - beim Abschiedskonzert der „DAS ENDE ist noch nicht vorbei“-Tour wurde jedoch bereits eine „Comeback“-Tour für 2013 angekündigt.

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