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Die Toten Hosen

Die Toten Hosen: Vom Punkrock zum Mainstream

Die Punk-Band „Die Toten Hosen“ legen bereits seit über 30 Jahren eine ähnlich erfolgreiche Band-Geschichte wie „Die Ärzte“ aufs Parkett. Heute spielen die fünf Düsseldorfer Jungs alias Campino, Kuddel, Andi, Breiti und Vom vor ausverkauften Stadien.

Die Toten Hosen
© Mattias Corral/Another Dimension

Frühe Erfolge von „Die Toten Hosen“

Bereits 1982 trat die in Düsseldorf gegründete Punkrock-Band „Die Toten Hosen“ unter dem Namen „Die toten Hasen“ in diversen Clubs in Deutschland auf. Noch im gleichen Jahr brachten die fünf Düsseldorfer die Debütsingle „Wir sind bereit“ auf den Markt, es folgten die Singles „Reisefieber“ und „Roswitha kommt nicht“. Die Fangemeinde der politisch engagierten Punkrock-Band mit dem einfachen Akkorden wuchs - vor allem in der linksalternativen Szene. In den 1980er und 1990er Jahren stürmten die „Toten Hosen“ schließlich mit ihren Alben „Ein kleines bisschen Horrorschau“, „Kauf MICH“, „Opium fürs Volk“ und „Unsterblich“ die deutschen Charts.

30-jähriges Band-Jubiläum der „Toten Hosen“

In den Nullerjahren wurde es etwas ruhiger um die Punkband, besonderes Highlight war jedoch die Aufnahme des „MTV-Unplugged“-Albums im Jahr 2005. Die Hosen reihen sich damit hinter Herbert Grönemeyer, „Die Fantastischen Vier“ und „Die Ärzte“ in die deutsche Künstler-Liste ein, denen MTV diese Ehre zuteilwerden ließ. Seit jeher überzeugen die „Toten Hosen“ ihre Fangemeinde mit eingängigen Melodien und hymnenartigen Refrains – auf ihrem 2012 erschienenen Jubiläumsalbum „Ballast der Republik“ entwickeln sie die beinahe epische Hymne „Tage wie dieser“. Nach diesem Album ist klar, dass die Punkrock-Band „Die Toten Hosen“ im Mainstream angekommen ist und ihren Fans noch lange erhalten bleiben wird.

Bilder zu Die Toten Hosen

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