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Ingolf Lück

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Ingolf Lück
© dpa (30566930)

Starprofil

  • Vorname Ingolf
  • Nachname Lück

Kurzbiografie

Schauspieler, Moderator, Comedian und Synchronsprecher - Ingolf Lück hat viele Berufsbezeichnungen. Am besten erinnern sich Fernsehzuschauer an ihn wahrscheinlich aus der "Wochenshow", in der er als "Anchorman" durch das Programm führte.

Nachdem Ingolf Lück Germanistik, Philosophie und Pädagogik studiert hat, spielte er an diversen Theatern. Im „Sprungbrett“ in Köln wurde er dann schließlich entdeckt und für die Musik-Show „Formel Eins“ angeworben, die er aber nur kurz moderierte. Es folgten Auftritte in Comedy-Shows wie „Pssst!“ mit Harald Schmidt und „Pack die Zahnbürste ein“, bis er 1986 seine erste Hauptrolle landete. In „Peng! Du bist tot!“ spielte der Moderator die Rolle des Kai Westerburg.

Den endgültigen Durchbruch konnte Ingolf Lück 1996 in seinem Steckbrief verzeichnen. Einem breiten Publikum wurde er als Moderator der „Wochenshow“ bekannt. Lück bekam daraufhin weitere Aufträge als Moderator. Er führte unter anderem durch eine Show, die die Top 100 der verschiedensten Kategorien präsentiert, zum Beispiel „Die 100 nervigsten Pop Songs“. Außerdem übernahm er die Hauptrollen in den Sitcoms „Das Büro“ und „Der Doc“.

2002 zog es Ingolf Lück zurück auf die Theaterbühne und er feierte große Erfolge mit dem Solo-Stück „Caveman“. Auch als Regisseur wurde er erstmals seit seiner Schulzeit tätig. Er verantwortete damals das Stück „Traumfrau Mutter“, in dem verschiedene Frauen davon erzählen, wie es ist, plötzlich Mutter zu werden. In seinem Stück „Die 39 Stufen“ führte Ingolf Lück 2009 dann professionell Regie und spielte auch die Hauptrolle. Mehr als 250 ausverkaufte Vorstellungen sprechen wohl für den Erfolg der Produktion.

Privat engagiert sich der Moderator für diverse gemeinnützige Zwecke. So ist er zum Beispiel Schirmherr der Stiftung „Augenblicke“, die Eltern von Kindern mit Spina bifida („offener Rücken“) und Hydrocephalus („Wasserkopf“) beisteht. Er ist außerdem Gründungsmitglied des Vereins „Hand in Hand for Africa“ und Pate des „Kinderhospizes Bethel“.

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