James Marsters

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Starprofil

  • Vorname James
  • Nachname Marsters
  • Geburtsdatum 20.8.1962
  • Geburtsort Greenville
  • Land Vereinigte Staaten von Amerika
  • Sternzeichen Löwe
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

Als Vampir Spike spielt sich James Marsters schnell in die Herzen der Teenager. Doch der "Buffy – Im Bann der Dämonen"-Star hat noch mehr drauf. Er ist Schauspieler, Musiker und spricht Hörbücher ein. Für sein großes Talent heimst er viele Preise ein.

Vor dem TV kommt das Theater

Bevor James Marsters ein TV-Star wird, besucht der spätere Schauspieler nach der High School die berühmte Juilliard School und studiert Schauspiel. Seine Fähigkeiten bildet er außerdem am American Conservatory Theatre aus. Zehn Jahre lang arbeitet er am Theater in New York, Chicago und Seattle, dann zieht er in den 90er Jahren nach Los Angeles, um sich als Darsteller in Filmproduktionen zu versuchen. Schnell wird er für einige Nebenrollen in Serien wie "Ausgerechnet Alaska" gecastet. Dann der große Durchbruch: James darf den Blutsauger Spike in "Buffy – Im Bann der Dämonen" verkörpern. Die Figur wird so beliebt, dass sie sogar ihr eigenes Comic bekommt, an dem er mitarbeitet. Nach dem Serien-Aus geht es mit Rollen in Filme wie "P.S. Ich liebe dich" oder "Dark Shadows" weiter.

James Marsters und die Musik

Obwohl er als Schauspieler sehr erfolgreich ist, gibt James Marsters seine zweite Leidenschaft, die Musik, nie auf. Nicht nur in der Musical-Folge von "Buffy – Im Bann der Dämonen" kann er beweisen, was er drauf hat. Lange ist er als Leadsänger der Band "Ghost of the Robot" aktiv und bringt mit der Kombo sogar ein eigenes Album raus. 2004 trennt sich die Gruppe und James macht solo weiter. Auf seinem Steckbrief finden sich danach noch mehr LP-Veröffentlichungen und Konzerte. Später folgt ein Comeback mit der Band.

Die große Liebe mit einer Deutschen

2004 kommt James Marsters mit seiner deutschen Freundin Patricia zusammen. Ihr widmet der singende Schauspieler viele Songs und sein zweites Soloalbum. Die Hochzeit folgt aber erst 2011. Der Schauspieler hat einen Sohn aus erster Ehe mit Liane Davidson und kümmert sich außerdem um seine Nichte, die er als seine Tochter bezeichnet.

Fazit: Obwohl James Marsters bereits 10 Jahre als Schauspieler am Theater arbeitet, wird er einem großen Publikum erst durch seine Rolle als Spike in "Buffy – Im Bann der Dämonen" bekannt. Neben der Schauspielerei kümmert er sich um seine Musikkarriere und bringt einige Alben mit seiner Band, aber auch als Solokünstler heraus.

Filmografie (Auszug)

• Winding Roads (1998)
• Haunted Hill (1999)
• The Enforcers (2001)
• Chance (2002)
• Shadow Puppets (2007)
• P.S. Ich liebe Dich (2007)
• Dark Shadows (2007)
• Green River: Die Spur des Killers (2008)
• Dragonball Evolution (2009)
• Dragon Warriors (2015)

Fernsehserien (Auszug)

• Ausgerechnet Alaska (1992-93)
• Buffy – Im Bann der Dämonen (1997-2003)
• Angel – Jäger der Finsternis (1999-2004)
• Smallville (2005-2010)
• Hawaii Five-0 (2010-2011)
• Warehouse 13 (2013)
• Witches of East End (2014)

Auszeichnungen (Auszug)

• Saturn Award 2000: "Bester Nebendarsteller" für "Buffy – Im Bann der Dämonen"
• Saturn Award 2003: "Bester Nebendarsteller" für "Buffy – Im Bann der Dämonen"
• SFX Award 2002: "Beste komische Performance" für "Buffy – Im Bann der Dämonen"
• SFX Award 2002: "Bester Schauspieler" für "Buffy – Im Bann der Dämonen"
• Spacey Award 2004: "Beliebtester TV-Charakter männlich" für "Angel – Jäger der Finsternis"

Hörbücher (Auszug)

The Dresden Files:

• Storm Front (2002)
• Fool Moon (2003)
• Grave Peril (2005)
• Summer Knight (2007)
• Small Favor (2008)
• Death Masks (2009)
• Proven Guilty (2009)
• White Night (2009)
• Turn Coat (2009)
• Blood Rites (2010)
• Dead Beat (2010)
• Changes (2010)
• Side Jobs (2010)
• Cold Days (2012)
• Skin Game (2014)
• Ghost Story (2015)
• Working for Bigfoot (2015)

Discografie

Solo-Alben:

• Civilized Man (2005)
• Like a Waterfall (2007)

Mit "Ghost of the Robot":

• Mad Brilliant (2003)
• B-Sider (2011)
• Murphy's Law (2011)
• Bourgeois Faux Pas (2015)