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John Gatins

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John Gatins
© Wenn.com/ Adriana M. Barraza

Starprofil

  • Vorname John
  • Nachname Gatins
  • Land USA
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

Der Amerikaner John Gatins ist, laut Steckbrief, nicht nur Drehbuchautor, sondern auch Regisseur und Schauspieler. Gatins schrieb unter anderem das Drehbuch zu "Dreamer - Ein Traum wird wahr" und "Flight".

John Gatins wurde im Staat New York geboren, wo er in Poughkeepsie aufwuchs. Eigentlich ist die Berufswahl des erfolgreichen Drehbuchautors eher ungewöhnlich, denn in seiner Familie sind fast alle Polizisten. Das hinderte den Drehbuchautor aber nicht, nach seinem Highschool Abschluss das renommierte „Vassar College“ zu besuchen. Hier studierte er Schauspiel. Nach seinem Abschluss zog es Gatins nach Los Angeles. Dort wollte er es als Schauspieler packen. Seine erste Rolle bekam er in dem Horrorfilm „Witchboard 2 - Die Tür zur Hölle“.

Neben der Schauspielerei entdeckte John Gatins sein Talent als Drehbuchautor. Nach einigen Jahren in der Filmbranche beschloss er sich nicht mehr nur als Darsteller zu verdingen und fing an, sein erstes Drehbuch für die romantische Komödie „Summer Catch“ zu schreiben. 2005 werden gleich zwei Filme veröffentlicht, bei denen das Drehbuch von John Gatins stammt: „Coach Carter“ und „Dreamer - Ein Traum wird wahr“. Bei Letzterem führte der Autor auch Regie.

Auch Hollywoodgrößen wie Steven Spielberg wurden auf den Drehbuchautor aufmerksam. Steven schlug John Gatins schließlich für die Arbeit an „Real Steel“ vor, einem Science-Fiction-Streifen basierend auf einer Kurzgeschichte von Richard Matheson aus dem Jahre 1956. Bei seiner Adaption legte Gatins den Fokus mehr auf die familiären Aspekte der Vorlage, statt auf die düstere Atmosphäre.

Seit 2009 arbeitete John Gatins an dem Drehbuch zu „Flight“. Erfolgsregisseur Robert Zemeckis zeigte sich interessiert und begann zusammen mit dem Drehbuchautor die Arbeit an dem Film. Mit Denzel Washington in der Hauptrolle wird er für den „Academy Award“ in der Kategorie "Bestes Drehbuch" nominiert, kann sich aber nicht gegen Kult-Regisseur Quentin Tarantino durchsetzen, der den Goldjungen am Ende überreicht bekommt.