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Kim Basinger

kl

Starprofil

  • Vorname Kim
  • Nachname Basinger
  • Geburtsdatum 8.12.1953
  • Geburtsort Athens
  • Land Vereinigte Staaten von Amerika
  • Sternzeichen Schütze
  • Geschlecht weiblich

Kurzbiografie

In den 70ern ein cooles Model, in den 80ern ein Sexsymbol, dann der finanzielle Ruin und nun Charakterdarstellerin: Genau diese eigenwillige Karriere macht die schöne Hollywood-Schauspielerin so interessant.

Als Kind war Kim nicht besonders extrovertiert. Ihre Eltern, eine Synchronschwimmerin mit Film-Engagements und ein Jazzmusiker, schickten sie daraufhin zum Ballettunterricht. Wahrscheinlich einer der Gründe warum Kim Basinger schnell einen Modelvertrag in der Tasche hatte. Anfang der 70er zierte sie diverse Hochglanz-Magazine - doch nur nett lächeln und posieren war ihr nicht mehr genug. Nach ein paar Jahren Schauspielunterricht  konnte sie den Ruf von Hollywood nicht mehr überhören. Mit dem Drama „Hard Country“ (1981) feierte die hübsche Blondine ihr Leinwand-Debüt, doch erst zwei Jahre später wurde sie durch den Bond-Film „Sag niemals nie“ zu einer der gefragtesten Schauspielerinnen der 80er-Jahre.

Wie es nun mal mit den Bond-Girls so ist, haftet ihnen gerne das immerwährende Sexikonen-Image an. Kim Basinger erfüllte bereitwillig diese Rolle, zog sich für den Playboy aus und brillierte neben Mickey Rourke in dem erotischen Film „9½ Wochen“ (1986). Nach ihrer Heirat im Jahr 1993 mit Schauspieler Alec Baldwin kam der Fall. Kim Basinger verzockte sich mit privaten Investitionen und schuldete einer Produktionsfirma 8 Millionen Dollar. Zu allem Überfluss schlug sie die Hauptrolle in dem Erotikthriller „Basic Instinct“ aus, eine Fehlentscheidung, denn die Rolle bescherte ihrem Ersatz Sharon Stone enorme Popularität. Im Jahr 1997 gelang ihr mit „L.A. Confidential“ jedoch ein furioses Comeback – als beste Nebendarstellerin erhielt sie den begehrten Oscar.

Mittlerweile scheint sie sich damit abgefunden zu haben, nicht mehr der heißeste Feger unter der Sonne zu sein. Dank ihrer schauspielerischen Qualitäten entwickelte sich die 80er-Jahre-Ikone zu einer anerkannten Charakterdarstellerin. So war sie sich beispielsweise nicht zu fein, in Eminems „8 Mile“ (2002) dessen psychisch kranke Mutter zu verkörpern.

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