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Kim Frank

ak

Starprofil

  • Vorname Kim
  • Nachname Frank
  • Geburtsdatum 24.5.1982
  • Land Deutschland
  • Sternzeichen Zwillinge
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

An Kim Frank erinnert man sich als Sänger der deutschen Pop-Gruppe "Echt". Mit ihr sang er Hits wie "Du trägst keine Liebe in dir" und "Weinst du?", die vor allem die weiblichen Fans zum Dahinschmelzen brachten.

Bereits in der Schule gründete Kim Frank zusammen mit vier Mitschülern die Band „Echt“. Den deutschlandweiten Durchbruch schafften sie mit ihrem Album „Freischwimmer“. Der Ohrwurm „Du trägst keine Liebe in dir“ stammte aus der Feder von Produzent Michel van Dyke. Nach einem dritten, eher erfolglosen Album trennte sich die Band „Echt“ im Jahr 2002. Kim Frank unterstützte daraufhin andere Musiker mit seinem gesanglichen Talent. Bei den „Sportfreunden Stiller“ war er zum Beispiel in dem Titel „Ein Kompliment“ zu hören.

Doch das Dasein als Musiker reichte Kim Frank nicht mehr, deshalb ergänzte er seinen Steckbrief im Jahr 2005 um die Berufsbezeichnung Schauspieler. Regisseur Leander Haußmann war auf der Suche nach einem „unverbrauchten Gesicht“ für seinen Film „NVA“. Da kam ihm der junge Kim Frank gerade recht. Der Musiker bekam die Hauptrolle des sensiblen Wehrpflichtigen Henrik Heidler und schaffte es damit auf die Kinoleinwände Deutschlands. Im gleichen Jahr stellte Kim Frank sein Talent als Synchronsprecher unter Beweis. In dem Animationsstreifen „Himmel und Huhn“ lieh er dem kleinen Hühnchen Junior seine Stimme.

2007 begann Kim Frank, sich wieder seiner Karriere als Musiker zuzuwenden. Er veröffentlichte sein erstes Soloalbum „Hellblau“, das von seinen Fans eher kritisch betrachtet wurde. Mit der ersten Singleauskopplung „Lara“ trat er beim „Bundesvision Song Contest 2007“ für sein Heimatbundesland Schleswig-Holstein an und landete auf dem dritten Platz. Im Jahr 2011 zog Kim Frank dann ganz andere Saiten auf und veröffentlichte seinen Debütroman „27“. Dieser beschäftigt sich mit der Angst eines Musikers, im Alter von 27 zu sterben und damit dem „Klub 27“ der jung gestorbenen Musiklegenden beizutreten.