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Kim Sanders

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Kim Sanders
© Eva Napp/WENN.com

Starprofil

  • Vorname Kim
  • Nachname Sanders
  • Geburtsdatum 24.10.1968
  • Geburtsort East Chicago
  • Land Vereinigte Staaten von Amerika
  • Sternzeichen Skorpion
  • Geschlecht weiblich

Kurzbiografie

Die Sängerin Kim Sanders stammt ursprünglich aus den USA, kam aber 1989 nach Deutschland und machte hier als Frontsängerin von "Culture Beat" und als Finalistin von "The Voice of Germany" von sich reden.

Kim Sanders fand schon sehr früh ihren Weg zur Musik. In der Schule wirkte sie in Musicals mit und im Alter von 15 Jahren schrieb sie bereits ihre ersten eigenen Songs. Ein Jahr lang betreute sie die US-Fernsehshow „UpBeat“ für junge Musiktalente, bevor sie 1989 ihr Heimatland verließ und nach Deutschland kam, wo ihr Vater bei der Armee stationiert war. Ihren Steckbrief befüllte sie zunächst als „Second Voice“ in einigen Studioproduktionen. Dabei arbeitete sie mit Torsten Fenslau für „Show Me“ und mit dem „Captain Hollywood Project“ für „Impossible“ zusammen. Die Songs, in denen sie mitwirkte, fanden sogar ihren Weg in die deutschen Charts. Ein Jahr lang sang sie schließlich als Frontsängerin für die Band „Culture Beat“, mit der sie Titel wie „Pay No Mind“ und „Rendez-Vous“ veröffentlichte.

Als Gastsängerin war Kim Sanders auch mehrmals beim Musik-Projekt „Schiller“ zu hören, an dessen Tourneen sie ebenfalls teilnahm. Sie wirkte unter anderem bei den Songs „Let me love you“ und „Under my skin“ mit, die es auch in die deutschen Charts schafften. Schließlich startete die Sängerin eine Solokarriere. Ihr erstes Album „Pretty on Edge“ erschien 2003. Den darauf befindlichen Song „Release“ widmete Kim Sanders der Sängerin Melanie Thornton, die zwei Jahre zuvor tödlich verunglückt war. Ihr zweites Studio-Album „A Closer Look“ war richtig erfolgreich und wurde 2010 mit dem „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ in der Kategorie „Black Music“ ausgezeichnet. Ein Jahr später nahm Kim Sanders an der Musikfernsehshow „The Voice of Germany“ teil und ergatterte im Finale mit Team Nena den zweiten Platz.