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L.A. Reid

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L.A. Reid
© FayesVision/WENN.com

Starprofil

  • Vorname L.A.
  • Nachname Reid
  • Geburtsdatum 7.6.1956
  • Geburtsort Cincinnati, USA
  • Land USA
  • Sternzeichen Zwillinge
  • Augenfarbe braun
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

L.A. Reid ist einer der wohl erfolgreichsten Musikproduzenten weltweit. Mit seinen Labels "LaFace Records", "Arista Records" und "Island Def Jam Records" hat er Größen wie OutKast, Pink, Avril Lavigne und Mariah Carey zu Ruhm verholfen und entdeckte auch Pop-Sternchen wie Justin Bieber.

Die erste musikalische Station auf L.A. Reids Steckbrief ist die Band „The Deele“. Einer ihrer größten Hits war „Two Occasions“ von 1988, der bis auf Platz 10 der „Billboard Hot 100“ kletterte. Doch Reid besann sich schnell auf seine Karriere als Musikproduzent. Zusammen mit Kenneth „Babyface“ Edmonds gründete er 1989 das Label „LaFace Records“. Ihre ersten Erfolge feierten sie mit der Band „The Whispers“ und dem Hit „Rock Steady“. Danach ging es steil bergauf für die beiden RundB-Produzenten. Aus ihrer Feder stammen mehr als 150 Hits von Whitney Houston, Madonna und Mariah Carey – um nur einige zu nennen.

Mitte der 90er gingen L.A. Reid und Kenneth Edmonds getrennte Wege. Im Jahr 2000 wurde L.A. Reid dann zum Präsidenten von „Arista Records“ und schaffte es damit als erster Afroamerikaner in eine so hohe Position in der US-Plattenindustrie. Er nahm Promis wie Avril Lavigne und Pink unter Vertrag, was dem Label großen Erfolg brachte. Nach der Fusion von BMG und Sony im Jahr 2004 verließ der Produzent „Arista Records“ und fand schnell neue Arbeit bei „Island Def Jam Music Group“. Hier verhalf er unter anderem Kanye West, Rihanna und Bon Jovi zu weiteren Erfolgen. 2011 trat der Produzent auch aus dieser leitenden Position zurück.

Nach seiner steilen Karriere als Musikproduzent war L.A. Reid als Juror in der US-amerikanischen Version von „X-Factor“ zu sehen. Seine Leistungen im Musikgeschäft wurden 2006 mit dem „BMI Icon“ geehrt, nachdem er bereits 18 „BMI Awards“ gewonnen hatte. Gemeinsam mit Partner „Babyface“ brachte er es damals bereits auf mehr al 30 Nummer-Eins-Hits.