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M.I.A.

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M.I.A.
© Adriana M. Barraza/WENN.com 2640232

Starprofil

  • Nachname M.I.A.
  • Geburtsdatum 18.7.1975
  • Geburtsort Hounslow
  • Land England
  • Sternzeichen Krebs
  • Geschlecht weiblich

Kurzbiografie

Die britische Sängerin M.I.A. heimste mit ihrem Song "O … Saya" eine "Oscar"-Nominierung für den besten Filmsoundtrack ein. Später durfte sie mit so bekannten Künstlerinnen wie Madonna und Nicki Minaj zusammenarbeiten.

Mathangi „Maya“ Arulpragasam – so der bürgerliche Name von M.I.A. – wurde 1975 in Hounslow, London (Großbritannien) geboren. Die Familie stammt ursprünglich aus Sri Lanka und siedelte nach England über, als M.I.A. sechs Monate alt war. Ihr Verhältnis zum Vater war schwierig, da dieser als Gründungsmitglied einer militanten tamilischen Organisation kaum zuhause war. Später sagte die Sängerin, dass er in neun Jahren lediglich drei Mal zu Besuch gewesen sei. Im Alter von zehn Jahren zog M.I.A. gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Schwester nach London. Die Familie musste zunächst in einem Flüchtlingsheim unterkommen.

Nach ihrem Schulabschluss studierte die Sängerin am Londoner „Saint Martins College of Art“ Film und Kunst. Danach wurde sie zunächst als Malerin kreativ. Nachdem sie für den prestigeträchtigen „Turner-Kunstpreis“ nominiert worden war, wurde die Rockband „Elastica“ auf M.I.A. aufmerksam. Die Künstlerin sollte zunächst das Cover eines Albums für die Band gestalten. Im Anschluss fungierte sie als Regisseurin eines Musikvideos und einer Dokumentation über die US-Tournee der Band. Während dieser Zeit entdeckte M.I.A. ihre Liebe zur Musik.

Sie begann mit der Produktion erster Demosongs in London. M.I.A.s Steckbrief als professionelle Sängerin beginnt mit dem Jahr 2003. Ihr erster Song „Galang“ wurde in einer Miniauflage von 500 Stück veröffentlicht. Über das Internet erreichte der Titel aber trotzdem ein größeres Publikum, was die Karriere der jungen Britin langsam aber sicher ins Rollen brachte. Zwei Jahre später veröffentlichte M.I.A. das nach ihrem Vater benannte Album „Arular“. Ihr größter Erfolg war der 2009 herausgebrachte Song „O … Saya“, der als Soundtrack für den vielbeachteten Kinofilm „Slumdog Millionär“ ausgewählt und später dann für den Oscar nominiert wurde. 

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