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Maria Furtwängler

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Starprofil

  • Vorname Maria
  • Nachname Furtwängler

Kurzbiografie

Maria Furtwängler ist nicht nur Schauspielerin, sondern im "Nebenjob" promovierte Ärztin. Seit ihrer Jugend stand die Münchnerin vor der Kamera und hat mittlerweile als "Tatort"-Kommissarin Charlotte Lindholm eine treue Anhängerschaft von Fans.

Mit der Serie „Eine glückliche Familie“, die von 1987 bis 1991 von der ARD produziert wurde, ist Maria Furtwängler als Schauspielerin bekannt geworden. In dieser Zeit stand sie eigentlich schon mitten in ihrem Medizinstudium, die Arbeit vor der Kamera hatte es ihr dennoch angetan. Nachdem sie 1996 an der Ludwig-Maximilians-Universität München promoviert hatte, arbeitete sie - ebenfalls in München - tatsächlich als Ärztin. Anschließend hat es sie aber wieder ins Fernsehen gezogen.

Die Produktion „Eine glückliche Familie“ war nicht die erste Schauspielerfahrung für die Maria Furtwängler: 1966 als Tochter der Schauspielerin Kathrin Ackermann geboren, stand sie nicht nur sehr früh auf der Theaterbühne, sondern mit sechs auch in dem Fernsehfilm „Zum Abschied Chrysanthemen“ vor der Kamera. Ihre Ausbildung erhielt sie damals noch von ihrer Mutter, im Verlauf ihrer Karriere hat sie ihren Steckbrief aber auch durch Schauspielstunden in Deutschland und im Ausland ergänzt. Ihre Mutter ermutigte sie schließlich auch Medizin zu studieren, denn sie hatte die Erfahrung aus erster Hand, was für Unsicherheiten der Job als Darstellerin mit sich bringt.

Seit 2002 ist Maria Furtwängler schließlich als „Tatort“-Kommissarin Charlotte Lindholm zu sehen, den Job als Medizinerin hatte sie inzwischen an den Nagel gehängt. Furtwängler nutzt ihre Popularität trotzdem noch, um anderen zu helfen und sich sozial zu engagieren: Sie setzt sich für Kinder ein, bekämpft Notstände in der Dritten Welt und war sogar schon selbst in Krisengebieten unterwegs.