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Megan Ellison

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Megan Ellison
© WENN.com

Starprofil

  • Vorname Megan
  • Nachname Ellison
  • Geburtsdatum 31.1.1986
  • Geburtsort Santa Clara County
  • Land Vereinigte Staaten von Amerika
  • Sternzeichen Wassermann
  • Geschlecht weiblich

Kurzbiografie

Die Amerikanerin Megan Ellison ist eine bekannte Produzentin, die aus einer millionenschweren Familie stammt. Unter anderem arbeitet sie an Filmerfolgen wie "True Grit" und "Killing Them Softly" mit. Für "Zero Dark Thirty" wird sie für einen "Oscar" nominiert.

Der Steckbrief von Megan Ellison beginnt 1986 in San Carlos, Kalifornien. Ihr Vater ist der Milliardär Larry Ellison, der die "Oracle Corporation" ins Leben rief, eine der weltweit größten Firmen für Software. Die Produzentin besucht die Filmschule der "University of Southern California", allerdings nur für ein Jahr. 2006 kontaktiert Ellison Katherine Brooks, die Autorin und Regisseurin von "Loving Annabelle". Sie möchte in deren neues Filmprojekt investieren und so machte sich das Duo an die Arbeit von "Waking Madison".

In den Jahren 2008 und 2009 finanziert die Produzentin weitere Filme, wie "Main Street" mit Colin Firth und "Passion Play". Beide Filme sind nur mäßig erfolgreich. Megan Ellison landet aber mit ihrer Investition in das Westernremake der Coen Brüder einen Megaerfolg. "True Grit" wird nicht nur ein kommerzieller Erfolg, er wird auch für den "British Academy Film Award" in insgesamt acht Kategorien nominiert. Auch bei den "Oscars" startet der Film in zehn Kategorien, kann aber keinen Award gewinnen. Nach diesem Erfolg bekommt Megan noch größeren Zugang zum Geld ihres Vaters. Das verwendet sie unter anderem für die Produktion von "Catch.44". In den Hauptrollen: Bruce Willis und Forest Whitaker.

Kurze Zeit später gründet Produzentin Megan Ellison ihre eigene Produktionsfirma "Annapirna Pictures". Damit verfolgt die Produzentin ein sehr riskantes Konzept: Sie investiert in originelle, gewagte Filme, die von prestigeträchtigen Regisseuren und Drehbuchautoren geplant sind. Dass sich dieses Risiko lohnen kann, beweist "Zero Dark Thirty". Ein Drama, das sich um die Tötung von Osama bin Laden dreht und nicht nur viel Lob, sondern auch Kritik für seine exzessiven Folterszenen erntet.

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