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Mesut Özil

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Starprofil

  • Vorname Mesut
  • Nachname Özil
  • Geburtsdatum 15.10.1988
  • Geburtsort Gelsenkirchen
  • Land Deutschland, Türkei, West Germany
  • Sternzeichen Waage
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

Die deutsche Nationalmannschaft wäre ohne Mesut Özil bei der WM 2010 in Südafrika vermutlich nicht so weit gekommen, wie sie kam. Denn der Fußballer, der in Gelsenkirchen geboren wurde und aufwuchs, hat die Mannschaft an entscheidenden Stellen ein Stück weitergebracht. Seine Karriere hat ihn mittlerweile aus dem Ruhrgebiet zu Real Madrid geführt.

Mesut Özil, Sohn türkischer Einwanderer, spielte schon als kleiner Junge begeistert Fußball in zahlreichen Gelsenkirchener Jugendvereinen, bevor er im Jahr 2000 in die Jugendmannschaft von Rot-Weiss Essen wechselte. Im offensiven Mittelfeld fiel er schnell durch seine Spielmacherqualitäten und seinen Torinstinkt auf. Nach fünf Jahren kam Mesut Özil im Sommer 2005 schließlich zur Jugendmannschaft des FC Schalke 04. Eine Saison und zehn geschossene Tore in der A-Junioren-Mannschaft später wechselte er in das Profilager und gehörte ab 2006 zum festen Kader des Gelsenkirchener Traditionsvereins. Aufgrund von Unstimmigkeiten bei den Vertragsverhandlungen stand 2008 allerdings der Werder Bremen als Arbeitgeber in seinem Steckbrief. Für die Bremer konnte er in 71 Bundesligaeinsätzen 13 Tore erzielen, bevor er zwei Jahre später für eine Transfersumme von 15 Millionen Euro zu Real Madrid wechselte.

Mit Real erreichte Mesut Özil die Vizemeisterschaft und den Pokalsieg in der Saison 2010/11. Ab 2009 wurde Mesut Özil zudem auch in die Deutsche A-Nationalmannschaft berufen, sein erstes Länderspieltor schoss er in einem Freundschaftsspiel gegen Südafrika. In dieser Saison wurde er so oft wie kein anderer Fußballer in Länderspielen eingesetzt, er fehlte nur bei einer Partie gegen Malta. Nachdem er mit der U-21 Nationalmannschaft 2009 bereits den Gewinn der Europameisterschaft verbuchen konnte, wurde er bei der WM 2010 mit der A-Mannschaft Dritter. Trotz einiger Preise - wie 2010 dem „Bambi“ in der Kategorie „Integration“ - musste sich Mesut Özil aber ab und zu ein wenig Spott gefallen lassen. Seine Kollegen bei Real Madrid nannten ihn heimlich "Nemo", wegen eine angeblichen Ähnlichkeit mit dem Clownfisch aus dem Film "Findet Nemo".

Im Juli 2013 macht Mesut Özil die Beziehung mit Mandy Capristo bekannt.

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