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Michael Fassbender

ak

Starprofil

  • Vorname Michael
  • Nachname Fassbender
  • Geburtsdatum 2.4.1977
  • Geburtsort Heidelberg, Deutschland
  • Land Bundesrepublik Deutschland
  • Sternzeichen Widder
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

Zum Beginn seiner Karriere musste Michael Fassbender noch seinen Waschbrettbauch in die Kamera halten, um die Aufmerksamkeit der Kinozuschauer zu bekommen. Mittlerweile hat er sich aber auch - inklusive Kleidung - als Charakterdarsteller bewiesen. Mit seinen deutschen Fans kann er sich übrigens ohne Probleme in der Landesprache austauschen - sein Vater ist nämlich Deutscher.

Der Steckbrief von Michael Fassbender beginnt 1977 in Heidelberg und führt kurz darauf nach Irland. Mit zwei Jahren zog er mit seiner irischen Mutter und seinem Vater in das beschauliche Killarney im Südwesten der grünen Insel. Um seinen schauspielerischen Fähigkeiten den letzten Schliff zu geben, verließ er Irland schließlich und ging an das „Drama Centre London“, wo sich auch Pierce Brosnan, Russell Brand und Tom Hardy ausbilden ließen. Bereits mit 18 schrieb er zusammen mit Freunden eine Bühnenadaption von Quentin Tarantinos „Reservoir Dogs - Wilde Hunde“, in der er spielte, produzierte und Regie führte.

Nach ein paar Theaterrollen trat Michael Fassbender aber schnell vor die Kamera. Eine seiner ersten größeren Fernsehrollen war im Kriegsdrama „Band of Brothers - Wir waren wie Brüder“. Für den Mainstream-Erfolg musste er aber erst einmal seinen Oberkörper freimachen: In Zack Snyders „300“ spielte er einen muskelbepackten Spartaner. Seit dem boten sich ihm immer wieder Möglichkeiten, in Blockbuster-Filmen sein Bestes zu geben. Quentin Tarantino holte ihn für „Inglourious Basterds“ an Bord und in Matthew Vaughns „X-Men: Erste Entscheidung“ durfte er den Superbösewicht Magneto mimen.

Interessanterweise musste Michael Fassbender für seinen ersten richtig großen Erfolg bei den Kritikern wieder seine Klamotten ausziehen: Im Drama „Shame“ spielt er 2011 einen sexsüchtigen Geschäftsmann und war die meiste Zeit nackt in expliziten Sexszenen zu sehen. Als echtes Arbeitstier stand Fassbender schon 2012 wieder in zwei großen Produktionen vor der Kamera: „Haywire“ von Steven Soderbergh und „Prometheus - Dunkle Zeichen“ von Ridley Scott.

2013 wird bekannt, dass er auch in dem "X-Men"-Sequel "Days of Future Past" mitwirken wird. 

Für seine Rolle in "12 Years a Slave" wurde Michael Fassbender als "Bester Nebendarsteller" für die Oscars 2014 nominiert. Doch er unterlag dem Schauspieler Jared Leto. 

2016 folgt der nächste Anlauf: Für seine Darstellung von Steve Jobs ist er erneut für den Oscar nominiert - diesmal als bester Hauptdarsteller.

Hier gelangt ihr zum Oscars-Spezial!

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