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Rob Schneider

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Rob Schneider
© Nikki Nelson/WENN 1896598

Starprofil

  • Vorname Rob
  • Nachname Schneider
  • Geburtsdatum 31.10.1963
  • Geburtsort San Francisco
  • Land Vereinigte Staaten von Amerika
  • Sternzeichen Skorpion
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

Als Schauspieler und Comedian in einer Person hat Rob Schneider bereits eine ganze Reihe von Erfolgen in seinem Steckbrief vorzuweisen.

Bereits zu Highschool-Zeiten trat Rob Schneider als Comedian auf und verfolgte diese Karriere auch nach seinem Abschluss. Er performte in vielen Klubs rund um seine Heimatstadt und gewann schließlich das „13th Annual Young Comedian“-Special des US-Senders HBO. Dieser Erfolg entpuppte sich als Eintrittskarte für eine der bekanntesten Comedy-Shows der USA: „Saturday Night Live“.

Von 1988 bis 1994 arbeitete er für die Sendung, erst als Autor, dann als festes Ensemble-Mitglied vor der Kamera. Anschließend widmete sich Rob Schneider hauptsächlich seiner Filmkarriere, die immer mehr Fahrt aufnahm. Nach kleineren Parts in Blockbustern wie „Demolition Man“, dem ersten „Judge Dredd“-Film und „Die Beverly Hillbillies sind los!“ gelang ihm mit „Rent a Man - Ein Mann für gewisse Sekunden“ der Sprung zum Hauptdarsteller. Es folgten weitere Hauptrollen in Filmen wie „Animal - Das Tier im Manne“ und „Hot Chick - Verrückte Hühner“, darüber hinaus hatte der Schauspieler in so gut wie jedem Film seines Kumpels Adam Sandler einen kleinen Auftritt. Sandler wiederum spielte kleine Parts in Schneiders Werken.

Obwohl an den Kinokassen meist ein Riesenerfolg, wurden Rob Schneiders Filme von den Kritikern häufig weniger gut aufgenommen. Für die Fortsetzung seines ersten „Rent a Man“ -Films erhielt der Schauspieler nicht nur die „Goldene Himbeere“, sondern er stritt sich auch mit einigen seiner Kontrahenten öffentlich.

Darüber hinaus ist Rob Schneider vor allem für sein Engagement in Sachen Umwelt bekannt: Er und seine Frau, die mexikanische TV-Produzentin Patricia Azarcoya Arce, fahren unter anderem einen Hybridwagen und Schneider moderierte 2004 die „Environmental Media Awards“.

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