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Robert Rodriguez

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Robert Rodriguez
© Andres Otero/WENN.com

Starprofil

  • Vorname Robert
  • Nachname Rodriguez
  • Geburtsdatum 20.6.1968
  • Geburtsort San Antonio
  • Land Vereinigte Staaten von Amerika
  • Sternzeichen Zwillinge
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

Der Regisseur Robert Rodriguez schaffte es zunächst nicht in die Filmklasse - wegen zu schlechter Noten im Grundstudium. Ein miserabler Start, dem eine aufsehenerregende Karriere folgte. Heute hat Rodriguez nicht nur eine kultverdächtige Film-Vita, sondern auch coole Kumpel: zum Beispiel Starregisseur Quentin Tarrantino.

Durch den Sieg bei einem lokalen Filmfestival wurde Robert Rodriguez am Ende doch noch für das Filmstudium zugelassen. Viele Kurzfilme und über ein Dutzend kleinere Filmpreise später drehte er 1992 während der Sommerferien seinen  Actionfilm „El Mariachi“. Mit dem Mini-Budget von 7.000 US-Dollar sowie Freunden und Bekannten als Schauspielern produzierte Rodriguez den Streifen innerhalb von zweieinhalb Wochen. Ein Werk, das anfänglich niemand wollte, bis eine Agentur dem Regisseur einen Vertrag bei „Columbia Pictures“ verschaffte. Das Studio investierte weitere 200.000 US-Dollar in den Film und reichte ihn bei diversen Festivals ein. Robert Rodriguez gewann schließlich damit den Publikumspreis beim „Sundance Film Festival“ - eine prestigeträchtige Auszeichnung, die seinen Steckbrief veredelte. 

Auch im Hintergrund arbeitete Rodriguez hart an seiner Karriere. 1991 gründete er eine erste Produktionsfirma, zu der 2001 die Firma „Troublemaker Studios“ hinzukam. Mit „Desperado“, in dem Salma Hayek ihren ersten Auftritt vor US-Publikum hatte, folgte die Fortsetzung von „El Mariachi“. Dann die Zusammenarbeit bei „From Dusk Till Dawn“ mit Quentin Tarrantino, mit dem ihn bald eine enge Freundschaft verband. Der Rest ist Geschichte: Rodriguez wurde erfolgreich mit Titeln wie „Spy Kids“, „Irgendwann in Mexiko“, „Sin City“ und „Planet Terror“ (dessen anderer Teil von Tarrantino als „Death Proof“ gedreht wurde). Er filmte nun nur noch mit digitalen Kameras und arbeitete sich in die 3D-Technik ein. Darüber hinaus komponierte er Filmmusik und gab als Gitarrist mit seiner Band „Chingon“ Konzerte. 2010 erschienen gleich zwei weitere Filme von Roberto Rodriguez: der Science-Fiction-Film „Predators“ und „Machete“.

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