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Sabine Postel

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Sabine Postel
© dpa

Starprofil

  • Vorname Sabine
  • Nachname Postel

Kurzbiografie

Sabine Postel ist dem deutschen Publikum seit über 30 Jahren aus dem Fernsehen bekannt. Ihre populärsten Rollen verkörperte die Schauspielerin in den Serien "Nicht von schlechten Eltern", "Nesthocker - Familie zu verschenken" und "Tatort".

Sabine Postel erblickte 1954 im niedersächsischen Neustadt am Rübenberg das Licht der Welt. Durch ihren Vater Kurt Postel, einem langjährigen Unterhaltungsredakteur des WDR, erhielt sie bereits als Schülerin die Chance, an der Seite von Marius Müller-Westernhagen für den Kinderfunk des WDR vor dem Mikrofon zu stehen. Nachdem sie ihr Abitur gemacht hatte, besuchte die Schauspielerin zwischen 1971 und 1974 die Schauspielschule in Bochum. Im Anschluss schrieb sie sich erneut für Germanistik und Bildende Kunst an der Universität ein.

Anfang der 1980er Jahre erhielt Sabine Postel eine Anstellung am „Oldenburgischen Staatstheater“ - außerdem hatte sie Bühnenauftritte im Essener Theater und am Schauspielhaus Köln. Ihr Filmdebüt konnte sie sich 1982 auf ihren Steckbrief schreiben - in einer Rolle für „Die Aufgabe des Dr. Graefe“. Es folgten zahlreiche Neben- und Hauptrollen in den Filmen „Engel auf Rädern“, „Der Antrag“, „Großstadtrevier“ und „Wilder Westen inclusive“. Einem größeren Publikum wurde sie in den Mutterrollen für „Nicht von schlechten Eltern“, die sie zwischen 1993 und 1996 innehatte, und „Nesthocker - Familie zu verschenken“ von 1999 bis 2002 bekannt. Seit 1997 steht die Schauspielerin zudem als „Tatort“-Kommissarin Inga Lürsen vor der Kamera, seit 2008 ist sie außerdem in der Serie „Der Dicke“ zu sehen.

Sabine Postel lieh ihre Stimme bisher drei Hörbüchern von Elizabeth George. Nebenbei engagiert sie sich für das Bremer „Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e.V.“. Postel heiratete 1991 den Journalisten Otto Riewoldt, der 2003 an Krebs starb. Er hinterlässt einen 1992 geborenen Sohn.

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