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Seann William Scott

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Seann William Scott
© Joe Castro dpa

Starprofil

  • Vorname Seann William
  • Nachname Scott
  • Geburtsdatum 3.10.1976
  • Geburtsort Cottage Grove, USA
  • Land USA
  • Sternzeichen Waage
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

Seann William Scott spielt sich als Steve Stifler in der Teeniekomödie "American Pie" weltweit in die Köpfe der Kinozuschauer. Dem Komödiengenre blieb der US-Schauspieler fortan treu.

Seann William Scott wurde 1976 in Cottage Grove, Minnesota geboren. Für den jüngsten Spross einer Familie mit sieben Kindern stand schon früh nur ein Beruf fest: Schauspieler. Im Alter von 12 sprach Scott für eine Rolle in der Rettungsschwimmerserie „Baywatch“ vor, wurde allerdings nicht engagiert. So zog er nach dem Abschluss der "Park High School" von seinem Geburtsort nach Los Angeles, um sein Glück direkt an der Quelle der Unterhaltungsindustrie zu versuchen.

In der Filmmetropole angekommen, wurde Seann William Scott im Rahmen eines Talentwettbewerbs entdeckt. Er spielte in verschiedenen TV-Produktionen und konnte sich einen Auftritt im Musikvideo zur Single „Hole In My Soul“ der Rockband „Aerosmith“ in den Steckbrief schreiben. Der internationale Durchbruch folgte 1997 aber mit der Teeniekomödie „American Pie“, wo Seann William Scott den breitgrinsenden Partymacher Steve Stifler mimte. Diesen Charakter übernahm der Schauspieler auch in den Fortsetzungen der Komödie, die mit Slapstick und schlüpfrigen Witzen Kultstatus erlangt hatten.

Nach „American Pie“ spielte Seann William Scott zahlreiche ähnlich gelagerte Rollen, darunter in „Road Trip“, „Ey Mann, wo is‘ mein Auto?“ und „Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen“. Aus den Nebenrollen wurden mit der Zeit Hauptrollen: In der Actionkomödie „Welcome to the Jungle“ wird Seann William Scott von dem Ex-Wrestler Dwayne „The Rock“ Johnson zwar gehörig verprügelt, dafür bekommt er aber eine Menge Zeit auf der Leinwand. In richtigen Kassenschlager hat Scott zwar noch nicht mitgespielt, trotzdem sind seine Versuche - wie „Ein Duke kommt selten allein“ - an der Kinokasse ganz beachtlich gewesen. Zwischendurch arbeitete der US-Amerikaner immer wieder als Synchronsprecher, so unter anderem in „Ice Age 3“ und „Planet 51“.