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Sophie Schütt

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Sophie Schütt
© Britta Pedersen picture alliance dpa

Starprofil

  • Vorname Sophie
  • Nachname Schütt
  • Geburtsdatum 9.3.1974
  • Geburtsort Hamburg, Deutschland
  • Land Bundesrepublik Deutschland
  • Sternzeichen Fische
  • Geschlecht weiblich

Kurzbiografie

Die deutsche Schauspielerin Sophie Schütt ist ein Dauergast in hiesigen TV-Serien und Romantic-Comedys. Die gebürtige Hamburgerin kommt immer dann zum Einsatz, wenn mit Nachdruck geschmachtet werden soll. Das heißt aber nicht, dass sie etwa eine schlechte Schauspielerin ist.

Sophie Schütt wurde 1974 in Hamburg geboren. Ihre ersten Erfahrungen in den Künsten konnte sie sich als Mitglied der freien Theatergruppe „Curry, Sand und Eigelb“, mit der sie in Produktionen wie „Das Dreckstück“ und „Krankheit der Jugend“ spielte, in ihren Steckbrief schreiben. Keine Frage, dass sie bald von der Bühne vor die Kamera sprang: 1995 gab sie ihr TV-Debüt „Tatort“-Folge „Mord hinterm Deich“. Danach konnte sie in einigen der bekanntesten deutschen Krimiserien, wie in „Die Gang“, „Faust“, „Großstadtrevier“ und „Ein Fall für Zwei“ ein paar Rollen ergattern.

Beim Kölner Privatsender RTL gehörte Sophie Schütt über einen längeren Zeitraum hinweg zur Stammbesetzung. Sie spielte in Serien von „Doppelter Einsatz“, „OP ruft Dr. Bruckner“ bis „Dr. Stefan Frank“. Es sollte aber nicht mehr lange dauern, und Sophie Schütt räumte ihre erste Hauptrolle ab. An der Seite von Hardy Krüger Jr. und Mark Keller treibt sie in dem Drama „Zerschmetterte Träume“ den Zuschauern die Tränen in die Augen. Es folgte eine Rosamunde-Pilcher-Verfilmung und fortan wurde Schütt für romantische Komödien gecastet, so unter anderem „Wie angelt man sich seinen Chef“ und „Ein Millionär zum Frühstück“. Und das nicht nur im Privatfernsehen: Zuvor übernahm sie die Hauptrolle im ZDF-Zweiteiler „1000 Meilen für die Liebe“, der in Australien gedreht wurde.

In „Wintersonne“ durfte Sophie Schütt an der Seite der Weltstars Peter Ustinov und Geraldine Chaplin zeigen, was sie konnte. Später entwickelte ihr Sat. 1 ein eigenes Serienformat: In „Typisch Sophie“ mimte die Schauspielerin eine alleinerziehende Mutter, die in einer Anwaltskanzlei komplizierte Fälle löst. Für diese Rolle heimste Schütt eine Nominierung für den „Deutschen Filmpreis“ ein.