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Till Brönner

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Till Brönner
© Britta Pedersen_dpa

Starprofil

  • Vorname Till
  • Nachname Brönner
  • Geburtsdatum 6.5.1971
  • Geburtsort Viersen, Deutschland
  • Land Bundesrepublik Deutschland
  • Sternzeichen Stier
  • Geschlecht männlich

Kurzbiografie

Der deutsche Trompeter, Komponist und Sänger Till Brönner war bereits für den größten Musikpreis "Grammy" nominiert. Durch seine Juror-Tätigkeit bei der Castingshow "X Factor" wurde der gebürtige Viersener einem breiteren Publikum bekannt.

Till Brönner wurde 1971 in Viersen geboren. Nach seinem Abitur am Aloisiuskolleg in Bonn Bad Godesberg studierte er Jazztrompete an der Hochschule für Musik Köln. Bereits während der Schulzeit legte Brönner eine ausgeprägte Musikalität an den Tag. Seinen Steckbrief zieren unter anderem verschiedene Schulorchester. Stellenweise spielte er in dieser Zeit mit dem späteren Entertainer Stefan Raab, der an derselben Schule Abitur machte.

Till Brönners erstes Album "Generations of Jazz" erschien bereits 1993. Dafür wurde der junge Künstler mit dem "Preis der Deutschen Schallplattenkritik" und dem "Preis der Deutschen Plattenindustrie" prämiert. Infolgedessen spielte Brönner mit Genregrößen wie Nils Landgren, Klaus Doldinger, Dave Brubeck, Tony Bennett, Mark Murphy und James Moody. Anno 2003 ging Till Brönner mit der Soulsängerin Joy Denalane auf Tour. Zuvor betätigte er sich als Produzent, so beispielsweise beim Album "17 Millimeter" von Hildegard Knef (1999). Im Jahr 2002 produzierte er gemeinsam mit der Castingband "No Angels" das Swingalbum "When the Angels Swing". Dabei arrangierte Brönner die großen Hits der Combo mit einem Bigband-Orchester neu. Später produzierte er auch das Jazzalbum "Watch What Happens" für den bekannten Bariton Thomas Quashoff.

2006 veröffentlichte Till Brönner sein in den USA aufgenommenes Studioalbum "Oceana".  Es folgten die Platten "The Christmas Album", "Rio" und "At the End of the Day". Während seiner Karriere wurde Till Brönner vielfach geehrt: So erhielt er 2007, 2008 und 2009 den "Echo" in der Kategorie "Jazz national / international". 2009 war er sogar für den "Grammy" in der Kategorie "Best instrumental Jazz solo" nominiert. Der Musiker ist Vater eines Sohnes und lebt gegenwärtig im Berliner Stadtteil Charlottenburg.

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