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Kristen Stewart durch "Twilight" traumatisiert

Die Vampirsaga "Twilight" bescherte Kristen Stewart den ganz großen Durchbruch. Auf der ganzen Welt kannte man die Amerikanerin als unschuldige Bella Swan, die sich in den attraktiven Vampir Edward Cullen verliebt hatte. Doch genau diese Phase scheint für die Darstellerin eine der schlimmsten ihres Lebens gewesen zu sein.

14.07.2015 12:55 | 1:08 Min | © ProSieben

Im Gespräch mit der "Marie Claire" bezeichnete sie ihre frühen Zwanziger als „traumatisierend“. Durch ihr Engagement in "Twilight" habe die heute 25-Jährige die Schattenseiten der Traumfabrik Hollywood kennengelernt. Paparazzi, Klatschgeschichten, Gerüchte – ihr Privatleben habe damals extrem unter der medialen Aufmerksamkeit gelitten.

Insbesondere die öffentliche Bloßstellung durch ihre Affäre mit Regisseur Rupert Sanders war schwer zu verkraften. Infolgedessen trennte sich Serienkollege Robert Pattinson von Kristen Stewart, ihr Image nahm großen Schaden. Immerhin habe KStew etwas aus diesen Erfahrungen gelernt. Durch ihre bewegte Vergangenheit habe sie sich ein dickes Fell zugelegt – was andere über sie denken, sei ihr mittlerweile völlig egal.

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