Jamaram live

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Jamaram live!

Auf dem Palmolive Kitesurf World Cup 2010 erwartet euch nicht nur Spitzensport auf Weltklasse-Niveau, sondern auch musikalische Highlights. Neben Jan Delay, der am 24. Juli im Rahmen des N-Joy the Beach Konzerts die Open Air Bühne an der Wasserkante rocken wird, heizen euch auch Jamaram ordentlich ein. Am 17. Juli ab 20 Uhr erwartet euch die acht-köpfige Band mit  ihrem neuesten Studioalbum "Jameleon“.

Ihr könnt euch auf eine vielseitige und energiegeladene Show freuen, deren Style sich gar nicht so einfach einordnen lässt. Die in München beheimateten Musiker haben musikalische Einflüsse von ihren Konzerten auf der ganzen Welt mitgebracht und legen sich genauso wenig auf eine musikalische Stilrichtung wie auf eine Sprache fest: Reggaeklänge, Hip-Hop und Dancehallbeats, Balkanklänge, Latinoeinflüsse und Popsongs vereinen sich dabei zu einem unverwechselbaren Stil. Im Anschluss an das Konzert ist übrigens noch lange nicht Schluss: Bei der täglichen N-Joy the Party werdet ihr mit bester Musik in entspanntem Beach-Club-Ambiente versorgt.

Gute Laune und Groove

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Das zentrale Anliegen der im Jahr 2000 gegründeten Band ist nach eigener Aussage, Menschen mit Musik anzusprechen und ihnen eine Stück gute Laune und Groove mit nach hause zu geben und dieses Konzept scheint aufzugehen. Ausgezeichnet mit dem "Austrian Newcomer Award“ und dem "Creole Weltmusik Preis 2007“ spielten sie allein 2009 über 130 Konzerte. In ihrer musikalischen Laufbahn, waren sie immer auch viel im Ausland unterwegs. Sommer, Sonne und Strand sind daher der optimale Rahmen für die lebensbejahende Lebenseinstellung, die alle Mitglieder der Band in sich tragen und auf ihren Konzerten verbreiten.
 

Jamaran - wer steckt dahinter?

Hinter dem Namen Jamaram verbergen sich acht Musiker: Tom Lugo (Vocals), der in jedem Land, in dem sie auftreten, die Konzertbesucher in der Landesprache begrüßt, Samuel Hopf (Acoustic Guitar, Vocals), Murxen Alberti (Drums, Percussion), Benni Beblo (Bass),  Lionel Wharton (Keys & Piano), Nik Thäle (Percussion), Hannes Beblo (Tenor/Baritone Sax) und Franzis Wörmann (Trumpet). "Jameleon“ ist nach "Shout It From The Rooftops“ (2008), "Ookuchaka“ (2006) und  "Kalahassi“ (2004) ihr  bislang ausgereiftestes Studiowerk.