Kitesurf ABC
© Hoch Zwei
Das kleine Kitesurf ABC
Backflip, Body Drag, Table Top? Hier gibt’s den Vokabeltrainer!
Seit das Kitesurfen auf Hawaii populär geworden ist, gibt es auch in Deutschland immer mehr Anhänger der spektakulären Wassersportart. Wer aber sprachlich nicht auf der Höhe ist, hat in den Wellen wenig zu melden. Abhilfe schafft unser kleines Kitesurf-ABC:
Seit das Kitesurfen auf Hawaii populär geworden ist, gibt es auch in Deutschland immer mehr Anhänger der spektakulären Wassersportart. Wer aber sprachlich nicht auf der Höhe ist, hat in den Wellen wenig zu melden. Abhilfe schafft unser kleines Kitesurf-ABC:
Airtime: Die Zeit in der Luft während eines Sprunges.
Backflip, -loop, -roll: Sprung bei dem die Führungsschulter die Rückwärtsrotation Richtung Luv anzeigt, der Kopf nach unten geht und die Füße mit dem Board mindestens Kopfhöhe erreichen.
Backspin: Rückwärtsdrehung in Fahrtrichtung, bei der das Board unterhalb der Kopfhöhe bleibt.
Bladder: Aufblasbarer Kunststoff-Schlauch im Tubekite (Segel), der dem Kite seine Struktur gibt und für Auftrieb im Wasser sorgt.
Body Drag: Man lässt sich auf dem Bauch liegend hinter dem Kite über das Wasser ziehen. Könner schaffen es sogar, sich schräg gegen den Wind ziehen zu lassen.
Carven: Kurven fahren mit (extremer) Kantenbelastung, so dass das Wasser mächtig spritzt.
Deadman: Kiter hängt mit gestreckten Füßen Richtung Himmel (Board berührt die Leinen) und gestrecktem Oberkörper und Kopf Richtung Wasser (‚Inverted') ohne Hände an der Controlbar am Kite.
Edge: Das Board auf der Kante fahren.
Grab: Griff zum Board während eines Sprunges.
Hangtime: Die Zeit in der Luft während eines Sprunges.
Inverted: Alle Sprünge, bei denen sich das Board über Kopfhöhe befindet.
Mute: Die vordere Hand greift die Boardrail auf der Zehen-Kante in Höhe des vorderen Fußes.
One Foot: Sprung, bei dem kurzzeitig ein Fuß aus der Schlaufe genommen wird. Das Board wird solange an der Rail gehalten.
Table Top: Die Board-Unterseite zeigt bei diesem Sprung nach oben. Das Board befindet sich dabei über Kopfhöhe und der Körper ist vertwistet.
Varial: Board off Jump, bei dem das Board an den Heckfinnen genommen, um 360° rotiert und am Rail oder der Handle wieder aufgefangen wird.