Mondlandung - waren wir wirklich auf dem Mond?

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Ein großer Schritt für die Menschheit oder nur Betrug?

 

Galileo Mystery am 27. Juni 2009 (Wiederholung vom 14. März 2008)

Als am 20. Juli 1969 Buzz Aldrin und Neil Armstrong als erste Menschen den Mond betreten, verfolgen Millionen Menschen begeistert ihre Bilder im Fernsehen. Mit der Landung der Amerikaner auf dem Mond geht ein Menschheitstraum in Erfüllung. Niemand zweifelt an diesem großartigen Erfolg.

Aber hat diese Mondlandung wirklich stattgefunden? Bill Kaysing, ein Zeitzeuge und Insider, behauptet: die Amerikaner haben den Mond nie betreten. Die Bilder vom Mond sind Teil eines ausgefeilten Betrugs!

Das Motiv: In den 60er Jahren sind es die Russen, die mit Gagarin den ersten Menschen ins All schießen. Als dann Kennedy die Eroberung des Mondes zum großen Ziel erklärt, steigt der Druck auf die Amerikaner. Der Wettlauf zum Mond hat begonnen. Technische Probleme und Rückschläge – in den Zeiten des Kalten Krieges können sich die Amerikaner keine Niederlage erlauben: ein guter Grund, die Mondlandung zu inszenieren!

Ein Insider, der Einblicke in die technischen Möglichkeiten der NASA hatte. Und er sagt: die Amerikaner waren technisch nicht in der Lage, zum Mond zu fliegen. War also alles nur eine hollywoodreife Inszenierung? Wurden Millionen von Menschen getäuscht? Bill Kaysing und seine Anhänger sind davon überzeugt. Und sie sagen: es gibt eindeutige Beweise, dass die Fotos und Filme vom Mond gefälscht wurden.

Was wie eine unglaubliche Geschichte klingt, könnte dennoch die Wahrheit sein. Denn Bill Kaysing kennt das NASA Mondprogramm aus nächster Nähe: von 1957 bis 1963 leitete er die Abteilung für technische Publikationen der Firma Rocketdyne, die für die NASA Raketentriebwerke herstellt.

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