15 Jahre - 15 Fakten

Weltrekorde, eine Reise zum Nordkap und ein Schaf im Studio: In 15 Jahren hat die „Galileo“-Crew viel geleistet – und viel erlebt.

Galileo 15 Jahre
© ProSieben/Arne Weychardt
  • 247.173 Minuten Wissens-TV wird Galileo bis zum Jubiläum am 29. November 2013 gesendet haben. Der kürzeste Beitrag (06.02.2012) war nur 60 Sekunden lag und erklärte den Begriff „probiotisch“. Im längsten Beitrag (37 Minuten, 14.07.2011) versuchte „Galileo“-Reporterin Elena Bruhns, mit 100 Euro von München ans Nordkap zu reisen.
  • Dank Galileo gilt ProSieben bei den Zuschauern als der TV-Sender mit den besten Wissensmagazinen (Quelle: midline media 2012).
  • Aiman Abdallah, der Mann der 1. Stunde, ist Galileo bis heute treu geblieben. Seit 2009 moderiert er mit Stefan Gödde im wöchentlichen Wechsel.
  • Galileo kann fliegen: 2003 hob Aiman Abdallah als erster Moderator der Welt an hunderten von heliumgefüllten Luftballons ab. 2005 flog er mit Linienflugzeugen in 70 Stunden um die Welt.
  • Galileo hält Rekorde: Das Magazin stellte bisher elf GUINNESS WORLD RECORDS auf. In den Disziplinen „Größter Iglu“ und „Größtes Toastmosaik“ (beide 2011) ist Galileo noch immer Rekordhalter.
  • Auf der Welt zu Hause: Stefan Gödde bereiste im September diesen Jahres an nur fünf Tagen fünf Kontinente. 2012 stieg für Galileo Spezial ins Innere eines Vulkans. 25 Jahre nach dem Super-GAU in Tschernobyl besuchte der 37-Jährige Menschen, die noch immer im Sperrgebiet leben.
  • Gut 3,2 Kilometer Kabel sind im Galileo-Studio verlegt, 400 Schweinwerfer rücken Aiman Abdallah und seine Kollegen ins rechte Licht.
  • Aufwändig gedreht! Für einen Beitrag über den „Sahara Express“ (2005) drehte Galileo von Südeuropa bis Nordafrika, organisatorisch anspruchsvoll war die „Salatöl-Rallye“ (2007) bei der Reporter des Wissensmagazins mit einem Salatöl-betriebenen Auto bis nach Italien und zurück fuhren.
  • 18.352 Moderationskarten hat Aiman Abdallah seit seiner ersten Galileo-Sendung verbraucht.
  • Um eine interessante Sendung zu machen, arbeiten täglich 100 Menschen in Kamerateams, Schnitt, Vertonung, Produktion, Redaktion, im Studio sowie an Maske und Styling der Moderatoren. Hinzu kommen 120 externe Dienstleister, die punktuell für das Wissensmagazin aktiv sind.
  • Ausgezeichnete Erfinder: Zum sechsten Mal hat Galileo im August 2013 den Wissenspreis verliehen. Gewonnen hat ihn der One Earth - One Ocean e.V.. Die Vision: Eine maritime Müllabfuhr, die den Plastikmüll, der in großen Mengen auf den Weltmeeren schwimmt, wieder dem Wertstoffkreislauf zuführt. Aus einer Tonne lassen sich umweltschonend 900 Liter Öl zurückgewinnen.
  • Social-Media-Liebling: Bei Facebook hat Galileo 1,66 Millionen Facebook-Fans – mehr als jedes andere deutsche TV-Magazin.
  • Ausgebrütet! Galileo machte das Eggsperiment – drei Freiwillige brüteten 18 Tage lang zehn Hühnereier aus. Aus vier schlüpften tatsächlich Küken.
  • Vorsicht, bitte! Zum 10. Jubiläum baute Galileo mit rund 10.000 Sektgläsern die damals größte Gläserpyramide der Welt. Zum 15. Geburtstag will das Wissensmagazin sein Studio in die Luft sprengen.
  • Fantasievoll anmoderiert: 2011 kündigte Aiman Abdallah einen Beitrag darüber an, was sich in deutschen Städten unter der Erdoberfläche abspielt – in ein, fünf, zehn, fünfzig und hundert Metern Tiefe. Während dieser Moderation fuhr er – unterstützt von visueller Technik – ins Innere der Erde.

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