Was hilft am besten bei scharfem Essen?

Jeder hat es schon mal erlebt: Man isst etwas richtig Scharfes und der ganze Mund scheint in Flammen zu stehen. In unsere „Schärfe-Challenge“ lassen wir drei Hausmittel gegeneinander antreten: Brot, Honig und Milch.

Was hilft gegen das Schärfegefühl?

Um diese Frage beantworten zu können, muss erst geklärt werden, was eigentlich genau das Schärfegefühl verursacht. Verantwortlich dafür ist ein Stoff namens Capsaicin. Dieser kommt in verschiedenen Paprika-Arten vor und verursacht durch Einwirkung auf spezifische Rezeptoren einen Hitzereiz. Erst wenn man das Capsaicin los wird, verflüchtigt sich auch das brennende Gefühl.

Welche Mittel wirken am besten?

Brotscharf

Brot:
Brot, insbesondere Weißbrot, hilft dabei, die Wirkung von Capsaicin abzuschwächen. Langes kauen und Schlucken schabt den Schmerz-verursachenden Stoff nämlich ab. Das Brot wirkt dabei wie ein Schwamm und saugt das Capsaicin auf.

Honigscharf

Honig:
Honig ist ein bewährtes Hausmittel für verschiedene Entzündungserkrankungen, wie etwa Erkältung, Halsschmerzen und Herpes. Er verschafft aber auch Linderung bei zu scharfem Essen. Durch seine antibakterielle Wirkung unterstützt Honig die Wundheilung und verringert Schwellungen und Schmerzen. 

Milchscharf

Milch:
Ein halbes Glas Milch kann wahre Wunder vollbringen. Milch enthält ein Protein namens Kasein, welches Capasacin löst und damit seine Wirkung aufhebt. Einfach den Mund nach dem scharfen Essen mit Milch ausspülen, das lindert das Schärfegefühl. Joghurt, Käse und andere Milchprodukte eignen sich übrigens auch bestens dafür, das Brennen im Mund abzuschwächen.

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Hausmittel gegen Schärfe

Was hilft bei scharfem Essen?

Jeder hat es schon mal erlebt: Man isst etwas richtig Scharfes und der ganze Mund scheint in Flammen zu stehen. In unsere „Schärfe-Challenge“ lassen wir drei Hausmittel gegeneinander antreten: Brot, Honig und Milch.

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