Neon-Reklame: Wie funktioniert's?

Kiez-Kult mit Klasse! Wir entschlüsseln das Geheimnis der Lichtreklame und treffen Hamburgs berühmtesten Neon-Macher. 

Neon-Reklame: Wie funktioniert's

Es werde Neon! Kein anderes Licht fasziniert die Menschen so, wie dieses. 

Die leuchtenden Buchstaben passen genauso gut auf den Hamburger Kiez wie in den Münchner Designer Store. Trotz ihrer Popularität wissen die meisten Menschen so gut wie nichts über sie.

Galileo entschlüsselt das Geheimnis der Neons. Dabei erfahren wir, wie sie hergestellt werden und warum jedes von ihnen einzigartig schön ist.

INTERVIEW MIT DEM REDAKTEUR
Wieso dieses Thema?
Neons sind einfach cool! Die leuchtenden Buchstaben sind so vielseitig und individuell, dass sie zum Hamburger Kiez genauso gut passen wie in den Münchner Designer Store. Doch obwohl Neons wieder voll im Trend liegen und sie in unserem Leben allgegenwärtig sind, bleibt das Neon an sich für die meisten Menschen rätselhaft. Wie werden Neons hergestellt? Warum spricht man von Neon-Licht? Und wie kommt die Farbe in die Röhre? Diesen spannenden Fragen gehen wir nach.

Wie war´s beim Dreh?
Es hat uns überrascht, wie aufwendig und komplex die Herstellung von Neonanlagen ist. Roger Jürs hat sich viel Zeit genommen, um uns die vielen Arbeitsschritte ganz genau zu zeigen. Seine Leidenschaft für Neon hat uns sofort angesteckt. Gerade deswegen war es natürlich ein ganz besonderes Highlight, diese Arbeit selber einmal ausprobieren zu dürfen. Wir haben hautnah erlebt, warum Erfahrung und Geschick in diesem Job so wichtig sind.

Was weiß ich jetzt besser?
Ich weiß jetzt, dass Neons noch aufwendig in Handarbeit gefertigt werden. Nur so können die individuellen Wünsche der Kunden überhaupt erfüllt werden. Und ich habe gelernt, dass eine Neonröhre eigentlich nur rotes oder blaues Licht erzeugen kann. Richtig kunterbunt wird es erst, wenn ein Leuchtstoff ins Spiel kommt.

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