In der Todeszone von Fukushima

Fukushima Jahrestag

Am 11. März 2011, also vor genau drei Jahren, blickte die ganze Welt voller Entsetzen nach Japan.

Denn dort war es nach einem verheerenden Erdbeben und bis zu vierzig Meter hohen Tsunamis zu einem Super-Gau im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi gekommen. Dem „größten anzunehmenden Unfall“, ein Szenario, wie wir es bisher nur von Tschernobyl kannten.

Galileo möchte sich ein Bild davon machen, wie der Alltag der Menschen in der Präfektur Fukushima heute aussieht – und stößt auf Geisterstädte, verstrahlte Parkbänke mitten im Wohngebiet, Menschen, die seit drei Jahren in Notunterkünften leben und auf einen Haustierretter im radioaktiv verseuchten Sperrgebiet.

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