3-D Drucker Test

3-D Drucker Test

Bisher waren 3D-Drucker sehr groß und sehr teuer und daher eher etwas für Profis. Mittlerweile passen die Geräte bequem auf den Schreibtisch und die Preise sind extrem gesunken. Das macht die Geräte auch für Einsteiger interessant. Tech Reporter Matthias Fiedler hat zwei 3D-Drucker für unter 1000 Euro getestet und verrät uns, ob sich die Anschaffung lohnt.
Kandidat Nummer eins ist der Pearl Freesculpt EX-1 für 800 Euro. Testgegner ist der I-Rapid Black, für den man 999 Euro auf den Tisch legen muss. Wie einfach lassen sich die Einsteiger-Geräte bedienen und wie exakt sind die Druckergebnisse – das seht Ihr bei Galileo!

Links zum Beitrag:
Vertrieb Freesculpt
Vertrieb Irapid
Weitere Tests

Interview mit dem Redakteur:
Wieso dieses Thema?
Dank der gesunkenen Preise wird 3D-Druck auch für interesierte Einsteiger interessant. Jeder kann jetzt am heimischen Schreibtisch dreidimensional ausdrucken – und das sehr leicht, wie die Hersteller versprechen. Ob das wirklich so ist testet der Tech Reporter.

Wie war´s beim Dreh?
3D-Druck erfordert technische Grundkenntnisse und viel Geduld. Das habe ich schnell gemerkt. Einfach auf den Start Knopf drücken und auf das Objekt warten funktioniert nicht. Man muss sich wirklich mit dem Gerät auseinandersetzen und Online Anleitungen und Videos studieren. Das erfordert einige Zeit!

Was weiß ich jetzt besser?
3D-Druck zuhause kann funktionieren, aber man braucht gute Nerven! Wer nur hin- und wieder etwas ausdrucken möchte geht besser in einen Druckshop.

Und zum Schluss:
Die Entwicklung im Bereich 3D-Drucker rennt. Wahrscheinlich sind die Geräte schon in einem Jahr viel bedienungsfreundlicher. Warten kann hier der goldene Entschluss sein.

 

Alle Themen der Sendung gibt's auf unserer neuen Webseite

Kommentare

Ganze Folgen