Ekel-Essen

Ekelessen

Was in vielen Ländern Asiens, Südamerikas und Afrikas kulinarischer Alltag ist, gilt hierzulande als verpönt.
Käfer, Spinnen, Würmer und Heuschrecken sind im Garten geduldet, in der Wohnung geächtet und auf dem Speiseplan tabu.

Schon der Anblick ist für viele kaum erträglich, ein Verzehr undenkbar.

Nunmehr kann sich jeder mit einem Mausklick solche Leckereien wie Dungkäfer, Skorpion oder frittierte Maden im Internet bestellen.
Vakuumverpackt, vorfrittiert und gewürzt sind die angeblichen Delikatessen binnen zweier Tage auf dem Tisch.
Aber: Schmeckt das Zeug auch?

Galileo Reporter Klaas hat sich durchgefuttert. 

Links zum Beitrag:
Insektenkoch
Einfuhrbestimmungen Lebensmittel
Asia Foodland
Braidy Snack

Interview mit dem Redakteur:

Wieso dieses Thema?
Bisher kannte man Ekel-essen nur als Skurrilität aus dem Fernsehen, vielleicht noch aus dem Urlaub. Aber nun kann man sich das Zeug nach Hause schicken lassen. Jeder kann es ausprobieren. Das schreit nach einem Test!

Wie war?s beim Dreh?
Als wir den gegorenen Fisch aus der Dose geöffnet haben, musste ich beinahe kotzen! Das Zeug stinkt so abartig! Es ist mir ein Rätsel, wie man das Essen kann! Respekt Klaas und Frank Ochmann!

Was weiß ich jetzt besser?
Ich weiß, dass Grillen tatsächlich sehr lecker sein können! Ich durfte probieren!

Und zum Schluss:
Wie Klaas im Film sagt: Insekten kann man essen, muss man aber nicht! 

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