Unterwasserdrohne

Unterwasserdrohne

Ein Geldstück, einen Regenschirm oder einen Schlüssel hat wahrscheinlich jeder schon einmal gefunden. Was aber, wenn man bei Spaziergang auf eine 280 Kilo schwere Unterwasserdrohne der Bundeswehr stößt? Genau das ist einem Mann aus Düsseldorf passiert. Und jetzt streitet er mit der Bundeswehr über einen angemessenen Finderlohn. Galileo erzählt die ganze Geschichte hinter der Schlagzeile.

Links zum Beitrag:
Informationen zur Wehrtechnischen Dienststelle der Bundeswehr
Die juristische Fragestellung

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Unterwasserdrohne

Stellt euch vor ihr geht am Strand spazieren und findet plötzlich – einen vermeintlichen Torpedo! Einem Mann aus Düsseldorf ist genau das passiert. Und jetzt muss er sich sogar mit der Bundeswehr einen Streit um den Finderlohn liefern.

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