Jobtausch Imbissbude

Imbissbuden gibt’s in Deutschland an jeder Ecke.
Currywurst, Frikadellen, Schnitzel, und Pommes. Selten spezialisieren sich die Besitzer auf ein Gericht.

Doch wie schaut der Job des Imbiss-Verkäufers in der Türkei aus?

Galileo lässt einen deutschen Imbissbuden-Mitarbeiter mit einem türkischen den Job tauschen.
Kommunikationsprobleme und Kulturunterschiede sind da vorprogrammiert!

Interview mit der Redakteurin:

Wieso dieses Thema?
Zwei Imbissbuden, zwei Länder, zwei Mitarbeiter mit demselben Job. Vergleichbar oder komplett etwas anderes? Das wollten wir wissen und haben uns auf die Suche nach zwei Imbiss-Verkäufern gemacht, die das am eigenen Leib erfahren wollten. So viel vorweg - die meisten Klischees haben sich alles andere als bestätigt.

 Wie war’s beim Dreh?
Ich war sehr überrascht, wie viel Wert die Türken auf entspannte Arbeits-Atmosphäre und Gemeinschaft legen. Sobald morgens die ersten Arbeitsschritte erledigt waren, wurde erst einmal ausgiebig gefrühstückt. Zufriedene Mitarbeiter und nicht zu viel Hektik sind mehr Wert als ein Rekord-Umsatz.

Was weiß ich jetzt besser?
Ich weiß, wie eine Imbissbude funktioniert und war absolut überrascht, welche Mengen in Deutschland pro Tag angeliefert und vor allem verkauft werden!

Und zum Schluss:
Curry 36 

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Jobtausch - Imbissbude

Zwei Imbissbuden, zwei Länder, zwei Mitarbeiter mit demselben Job. In Berlin gibt es sie an jeder Ecke, doch auch ein anderes europäisches Land hat eine ausgeprägte Imbissbudenkultur - die Türkei. Welches Land kann kulinarisch mehr überzeugen?

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