Fake Check - Strom

Im Internet kursieren derzeit Videos, die die User ins Grübeln bringen. Darin zeigen ein paar Jungs, die sich selbst als „Strom-Guerilla“ bezeichnen, ganz eigene Methoden zum Strom sparen. Die „Strom-Guerilla“ holt sich den Strom nicht wie üblich aus der Steckdose oder aus Batterien, sondern viel extremer. Mit einem riesigen Fahrraddynamo und einem heranrasenden Zug bringen die Jungs einen Mixer zum Laufen. Unsinn oder echte Alternativen zum Stromsparen? Immerhin: Das Ganze sieht spektakulär aus. Wir machen den Test – im Galileo Fake Check - Strom eXtrem.

Links zum Beitrag:
Stromguerilla
Miniland München
Staudenbahn

Interview mit dem Redakteur:

1. Wieso dieses Thema?
Das ist mit Sicherheit eines der verrücktesten Videos, das ich je gesehen habe. Als ich es das erste Mal sah, war klar: das muss ich ausprobieren.

2. Wie war´s beim Dreh?
Die größte Herausforderung war, den Dynamo so an die Gleise zu befestigen, dass er uns nicht um die Ohren fliegt. Ein Zug fährt ja selten mit solchen Geschwindigkeiten durch einen gefüllten Bahnhof. Die Kräfte kann man nur schwer im Vorfeld einschätzen

3. Was weiß ich jetzt besser?
Dieser Fake Check hat mir wieder gezeigt, dass die Versuche, die wir machen, alles andere als Pille Palle sind. Und dass man physikalische Grundgesetze auch auf die etwas andere Art umsetzen kann.    

4. Und zum Schluss:
Auch wenn der Versuch nicht geklappt hat. Es ist gut zu wissen, dass es theoretisch möglich gewesen wäre.

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