Strömungsrettung

Strömungsrettung

Jährlich sterben Hunderte Menschen bei Badeunfällen. Oft sind Strömungen die Ursache. Es gibt sie in Flüssen und am Meer. Galileo-Reporterin Annica Hansen macht sich auf die Suche nach den gefährlichsten Strömungen Deutschlands. Und springt mitten rein! Immer dabei: professionelle Lebensretter, die im Ernstfall eingreifen. Wie entstehen Strömungen und mit welcher Technik kommt man mit dem Leben davon? In dieser Folge von Galileo extrem finden wir es heraus!

Interview mit dem Redakteur:
1. Wieso dieses Thema?
Allein im letzten Jahr starben fast 383 Menschen bei Badeunfällen. Oft sind Strömungen die Ursache. Der Beitrag soll vor den Gefahren warnen und erklären, wie man sich im Ernstfall selbst retten kann. 

2. Wie war?s beim Dreh?
Eine kleine Odyssee: Da Strömungen von verschiedenen Faktoren abhängen, war es schwer, den idealen Drehort und -termin festzulegen. Respekt an Annica Hansen: Für unsere Aufnahmen hat sie Kälte und Gefahren getrotzt und sich gleich mehrmals in die Fluten gestürzt. Die wahren Helden aber sind die Lebensretter auf Sylt und von der DLRG. Sie haben uns klasse bei der Arbeit unterstützt und weder Zeit noch Mühen gescheut, um den Beitrag zu ermöglichen!     

3. Was weiß ich jetzt besser?
Wir haben gelernt, genauer hinzusehen: Gegen die Kraft der Strömungen kommt auch der beste Schwimmer nicht an. Also: Nur da schwimmen, wo definitiv keine Gefahr droht und vor allem niemals alleine! 

4. Und zum Schluss:
Die Lebensretter der DLRG arbeiten ehrenamtlich und sind von Spendengeldern abhängig. Wer ein paar Euro locker machen kann: Hier sind sie garantiert gut aufgehoben!  

Alle Themen der Sendung gibt's auf unserer neuen Webseite

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