Der Weg des Maracuja-Safts

Maracuja
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Nach Brasilien ist Ecuador der größte Exporteur der Passionsfrucht Maracuja. Für die Saftindustrie in Deutschland ist das Land am Äquator das Wichtigste. Als sehr eigenwillig, exotisch fruchtig kann man den Geschmack am besten beschreiben. Da das Fruchtfleisch aufgrund des hohen Säuregehalts sehr erfrischend ist, ist die Maracuja beliebt als Saftzusatz – ob pur, als Schorle oder im Cocktail. Allerdings, die lila-farbige Maracuja, die es bei uns im Laden zu kaufen gibt, kommt in Ecuador nicht vor. In Ecuador gibt es fast ausschließlich „gelbe“ Maracujas, aus denen vor allem Konzentrate und Nektar-Säfte gewonnen werden - 85% der Maracuja-Produktion Ecuadors werden in die Europäische Union geliefert. Wir verfolgen den Weg der Maracuja vom Feld der Farmer bis hin in das Cocktail-Glas einer Bar in Frankfurt.

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Der Weg des Maracujasaftes

Gerade jetzt sind wir anfällig für Erkältungen. Da kann viel Obst die Abwehrkräfte stärken. Eine richtige Vitaminbombe ist die Maracuja. Aber woher kommt eigentlich die exotische Frucht?

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