Untergang Detroit

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In Deutschland kennen wir die Schlagzeilen, wenn eine Firma pleite geht. In den USA ist gar eine ganze Stadt bankrott: Detroit, die einstige Hochburg der Autoindustrie, hat 18,5 Milliarden Dollar Schulden. Seit der Pleite fehlt das Geld für öffentliche Dienstleistungen. Die Müllabfuhr fährt nur noch sporadisch. Städtische Buslinien wurden kurzerhand eingestellt. Tausende Häuser stehen leer. Feuerwehr, Krankenwägen und Polizei leiden unter Personalmangel und schlechter Ausrüstung. Kein Wunder boomt hier die Kriminalität. Detroit zählt zu den gefährlichsten Städten des Landes - viele Einwohner nennen sie statt „Motor City“ gar nur noch „Murder City“.   
Galileo am Sonntag zeigt mit welchen Ideen die Menschen, die hier leben, versuchen Detroit wieder lebenswert zu gestalten und wie es sich in einer Stadt lebt, die kein Geld mehr hat.

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