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Bequem, schnell und Zeit sparend: Wer heutzutage im Internet einkauft, liegt voll im Trend. Doch was passiert, wenn man als Kunde auf Rechnung kauft und diese dann nicht bezahlt? Was passiert nach Mahnungen und Zahlungsaufforderungen? In unserer Rubrik "Wann ist Schluss" zeigt Galileo, wo wirklich Schluss ist.
Via Internet zu shoppen, ist die bequemste Art und Weise einzukaufen. Der Vorteil ist klar: Stressfrei von zuhause aus bestellen, und dann gemütlich auf Rechnung bezahlen. Das Onlinegeschäft per Rechnung ist übrigens die beliebteste Zahlungsweise. 35 % aller Bestellungen übers Internet werden mit einer klassischen Rechnung abgewickelt, 31 % via Paypal (oder ähnliche Bezahlsysteme) und auf die Zahlung per Kreditkarte lassen sich rund 15 % aller Konsumenten ein.
Wer es versäumt, offene Rechnungen zu bezahlen und auch auf Zahlungsaufforderungen zu reagieren, der bekommt es mit dem Gerichtsvollzieher zu tun.
Doch ab 2013 ändert sich die Gesetzeslage: Der Gerichtsvollzieher darf dann bei den Behörden Auskünfte über den Schuldner einholen. So kann es früher zu einer Gehaltspfändung kommen. Eine Beugehaft ist dann nicht mehr notwendig.
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