GreenSeven

Programmvorschau - Green Seven

ProSieben setzt sich 2016 zum achten Mal in Folge für Umweltschutz und nachhaltiges Leben ein. Neben dem „Green Seven Report: Save the Water – der weltweite Kampf ums Wasser“ am 17. Juli 2016 um 19:05 Uhr zeigen die Magazine „Galileo“ ab Montag, 11. Juli 2016, und „taff“ ab Donnerstag, 14. Juli 2016, Wissenswertes und Erstaunliches rund um das Lebenselixier des blauen Planeten.

Green Seven 2016
© ProSieben/Martin Saumweber

Montag, 11. Juli 2016

19:05 Uhr „Galileo“

  • Wertvolles Wasser:
    „Galileo“-Reporter Jan Stremmel ist unterwegs zum einst größten See Eurasiens: dem Aralsee. Heute ist er nicht mehr als ein weites trockenes Wüstenmeer. In einem ehemaligen Fischerdorf, das jetzt mitten in der Wüste liegt, lernt er eine einheimische Familie kennen, die ihm vor Augen führt, welch fatale Naturkatastrophe hier von Menschenhand geschaffen wurde und wie die Menschen als Folge um ihr Überleben kämpfen müssen. Doch jetzt gibt es Hoffnung. Ein gewaltiger Staudamm soll den See und seine Bewohner Stück für Stück zurückbringen.

Dienstag, 12. Juli 2016

19:05 Uhr „Galileo“

  • Wassermangel vs. Wasserüberfluss:
    Im Nordosten Indiens liegt das Dorf mit den meisten Regenfällen im Jahr: Meghalaya. Während sich hier alles darum dreht, mit und in den Fluten zu leben, müssen die Kalifornier Wasser sparen, wo es nur geht. Denn hier herrscht eine Jahrhundertdürre, die Brunnen und Flüsse versiegen lässt.

Mittwoch, 13. Juli 2016

19:05 Uhr „Galileo“

  • „Galileo“-Rubrik: Rette die Welt – Seabin:
    Die Weltmeere sind voller Plastik, im Pazifik treibt ein riesiger Müllstrudel, die maritime Flora und Fauna sind stark bedroht. Aber leider lässt sich ja nicht einfach ein Mülleimer ins Meer stellen, um dieses Problem zu lösen. Oder doch? Die Australier Pete Celinski und Andrew Turton machen genau das, um den Plastikmüll aus den Weltmeeren zu fischen. „Galileo“ stellt ihre Erfindung „Seabin“ in einer neuen Ausgabe der Rubrik „Rette die Welt“ vor.
     
  • Mode aus Meeresmüll:
    In jedem Quadratkilometer Ozean schwimmen heute bis zu 46.000 Teile Plastikmüll. Javier Goyeneche hat mit seinem Projekt der „Müllkippe Meer“ den Kampf angesagt – er fertigt trendige Kleidung aus Meeresabfällen aus dem Mittelmeer. „Galileo“ stellt das Projekt des Spaniers vor.

Donnerstag. 14. Juli 2016

17:00 Uhr

  • Beim „taff”-Trend „Green Seven“-Spezial dreht sich alles rund ums Thema Wasser und Umweltschutz: Plastikfreie Trinkflaschen z.B. – nachhaltig produziert – ebenso, wie Kleidung, die sich dem Umweltschutz verschrieben hat.

19:05 Uhr „Galileo“

  • Maos Mega-Aquädukt:
    Die längste Wasserleitung der Welt in China bringt das wertvolle Trinkwasser aus den regenreichen Gebieten Chinas zu den Menschen in den trockenen Gegenden. „Galileo“ fährt hin und schaut sich das Mega-Aquädukt genauer an.

Freitag. 15. Juli 2016

17:00 Uhr „taff“

  • Stars als Wasserverschwender – Hollywood und die Dürre:
    Dürre in Kalifornien? Manchen Stars ist das egal und sie ignorieren jeden Aufruf zum Wassersparen. „taff“ verrät, welche Promis deshalb sogar schon Strafen zahlen mussten.

19:05 Uhr „Galileo“

  • Wie der Zufall die Welt verändert:
    Ölsaugende Wolle. Eine Zufallserfindung, die die Lösung für die nächste Ölpest sein könnte: Wollfasern, mit denen sich das Öl aus dem Meer einfach wegwischen lässt.

Samstag, 16. Juli 2016

19:05 Uhr „Galileo“

  • Nebel „melken“ in der Sahara:
    Auch an den trockensten Orten der Welt, zum Beispiel in Wüsten, gibt es Wasser. Und zwar in Form von Nebel. Dank einfachster Technik kann der schwebende Wasserspeicher „gemolken“ werden und die Einwohner dieser Dürregebiete werden mit dem lebenswichtigen Nass versorgt. „Galileo“ war vor Ort und hat herausgefunden, wie das Verfahren funktioniert.

20:15 Uhr: „Galileo Big Pictures: 50 spektakuläre Entdeckungen“

  • Trockener als die Sahara, seit Millionen von Jahren weder Regen- noch Schneefall, der Boden erstarrt und aufgerissen: Was auf den ersten Blick aussieht wie die Oberfläche des Mars, ist eines der lebensfeindlichsten Gebiete der Erde. Doch wie entstehen die sogenannten „Antarktischen Trockentäler“? Aiman Abdallah zeigt dieses und 49 weitere spektakuläre Bilder und erzählt die erstaunlichen Geschichten dahinter. Wie die der lebenden Meeres-Putzkolonne vor Sansibar. Unterhalb des Meeresspiegels hängen hier an Seilen hunderte von kugelförmigen, löchrigen Lebewesen: Naturschwämme. Warum die Schwammfarmen einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Wasserqualität und zum Schutz der Korallenriffe vor der Küste leisten? Die Antwort gibt es bei „Galileo Big Pictures“.

Sonntag, 17. Juli 2016: „Green Seven Day“

10:20 Uhr „Unser Leben

12:20 Uhr „Unsere Ozeane

14:20 Uhr „Galileo Big Pictures: 50 spektakuläre Entdeckungen“ (Wiederholung)

  • Trockener als die Sahara, seit Millionen von Jahren weder Regen- noch Schneefall, der Boden erstarrt und aufgerissen: Was auf den ersten Blick aussieht wie die Oberfläche des Mars, ist eines der lebensfeindlichsten Gebiete der Erde. Doch wie entstehen die sogenannten „Antarktischen Trockentäler“? Aiman Abdallah zeigt dieses und 49 weitere spektakuläre Bilder und erzählt die erstaunlichen Geschichten dahinter. Wie die der lebenden Meeres-Putzkolonne vor Sansibar. Unterhalb des Meeresspiegels hängen hier an Seilen hunderte von kugelförmigen, löchrigen Lebewesen: Naturschwämme. Warum die Schwammfarmen einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Wasserqualität und zum Schutz der Korallenriffe vor der Küste leisten? Die Antwort gibt es bei „Galileo Big Pictures“.

17:20 Uhr „Simpsons - Der Film

19:05 Uhr „Green Seven Report: Save the Water – der weltweite Kampf ums Wasser“

  • Staubtrocken sind die Brunnen der Bewohner des Central Valleys in Kalifornien, trotzdem wird in der Region ca. ein Viertel der Lebensmittel der USA produziert. Gemüse, Obst und ein Großteil der weltweit konsumierten Mandeln werden über ein kompliziertes Kanalsystem künstlich bewässert. Die ansässigen Feldarbeiter in Porterville dagegen sind abhängig von der ehrenamtlichen Versorgung mit Wasser durch „Wasserengel“ und Rentnerin Elva Beltran (72). Noch angespannter ist die Situation in China: Dort sind bereits 60 Prozent des Grundwassers durch Abwässer und Müll untrinkbar. Welche Strategien haben die betroffenen Menschen entwickelt, um mit dem Mangel an Wasser umzugehen? Kein anderes Land der Erde ist so reich an natürlichen Wasservorkommen wie Deutschland. Besteht auch hier die Gefahr, dass das Wasser irgendwann ausgeht?

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