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Oliver Polak: „Jud süß sauer“ – Die Show

Das erste „Jewsical“: rabenschwarz, feinsinnig, politisch unkorrekt.

Nach seinem erfolgreichen Bestseller „Ich darf das, ich bin Jude“ und ausverkauften Leserreisen präsentiert Oliver Polak, die Comedy-Überraschung des letzten Jahres, sein erstes Bühnenprogramm. „Jud süß sauer“ ist die jüdischste Comedy-Show seit dem Auszug aus Ägypten und bewegt sich im rechtsfreien Raum zwischen Stand-Up, Revue, Musik und Kindergeburtstag. Die Weltpremiere findet am 15. Februar im Berliner Quatsch Comedy Club statt.

Oliver Polak bezeichnet sich selbst als eine gnadenlos gute Mischung aus Woody Allen, Udo Jürgens und Alf. Und genau so wird auch seine erste Bühnenshow ein knallbuntes „Jewsical“, in denen Mark Scheibes Revue-Orchester auf viel schwarzen Humor, feinsinnige Pointen, einen Jogginganzug und zwei überlebensgroße Schäferhunde mit Papphüten trifft. In klassischer Entertainer-Manier führt der gebürtige Papenburger das Publikum auf seinem humoristischen Shalom-Lauf durch tiefe Wahrheiten, tragikomische Momente und echte Probleme.

Polak bricht eines der letzten Tabus des deutschen Humors wie andere das Brot: Er kokettiert mit seinem Jüdisch-Sein und legt seinen salzummantelten Finger immer mitten in die Wunde der deutschen Vergangenheit. Wer Talmud für eine Magentablette hält und tief in die Leiden eines jungen Juden aus der emsländischen Provinz eintauchen will, für den ist Polak ein Muss. Und wäre Polak Gastronom, man würde ihm einen Stern verleihen. Wobei ... besser nicht.

Musikalische  Live-Unterstützung: Mark Scheibe und Orchester

Die Weltpremiere am 15. Februar 2010
und 17. Februar 2010, jeweils 20.00 Uhr

Die Highlights aus 15 Staffeln

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