Hilfe für Pakistan

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Hilfe für Pakistan

 Die Jahrhundertflut in Pakistan hat Leid in das Leben von über 20 Millionen Menschen gebracht. Das Land versinkt in den Wassermassen, Tausende sind auf der Flucht und es fehlt eigentlich alles: Nahrung, sauberes Wasser, Medikamente – ohne Hilfe kann die Katastrophe nicht bewältigt werden.

SMS Kennwort RED NOSE an 81190

(5 Euro je SMS zzgl. Transport. Die Kosten einer spendino-SMS setzen sich aus dem Spendenbetrag und den SMS-Transportkosten des jeweiligen Mobilfunkanbieters zusammen. Der Spendenbetrag kommt, abzüglich 17 Cent Providergebühr, dem RED NOSE DAY zu Gute.)

Hotline: 0900- 11 77 77 1
(5 Euro pro Anruf aus dem deutschen Festnetz)

Oder per Überweisung auf das RED NOSE DAY-Konto bei der Bank für Sozialwirtschaft, Stichwort "Pakistan", Konto-Nr.: 1, Bankleitzahl 370 20 500.

Mit Ihren Spenden leistet der RED NOSE DAY in einer Kooperation mit der Kindernothilfe e.V. wichtige Soforthilfemaßnahmen. Die Lage ist angespannt: „Es ist zu befürchten, dass die Flut in Pakistan mehr Schaden anrichtet als das Beben in Haiti", betont Dr. Jürgen Thiesbonenkamp, Vorstandsvorsitzender der Kindernothilfe. Sechs Millionen Menschen kämpfen weiterhin akut ums Überleben, mehrere weitere Millionen haben ihre Lebensgrundlage komplett verloren. „Vor allem Pakistans Kinder sind den Fluten schutzlos ausgeliefert", berichtet Waqar Haider von der Kindernothilfe-Partnerorganisation Aid for Refugees and Orphans (ARO) und betont die Wichtigkeit weiterer Unterstützung. „Viele von ihnen können die Gefahren nicht einschätzen. Sie schwimmen und spielen in dem verseuchten Wasser. Wo es keinen Zugang zu frischem Wasser gibt, trinken sie es sogar. Wir befürchten, dass es nach der Flut noch zu einer weiteren großen Welle von Todesopfern kommt."

Schätzungsweise 1,4 Millionen Kinder sind von den Überschwemmungen betroffen

Kindernothilfe-Partner verteilen warme Mahlzeiten an die Kinder und ihre Familien.

Wenn es gerade mal nicht regnet, hoffen die Menschen, ihre Habseligkeiten trocknen zu können.
 

"Das verseuchte Wasser stinkt so sehr, dass man kaum atmen kann",
berichtet Haider, der momentan in drei stark betroffenen Provinzen rund um Peschawar die Flutopfer mit Unterstützung der Kindernothilfe versorgt.