Red Nose Day

RED NOSE DAY hilft im Kampf gegen Ebola

Der RED NOSE DAY und Aktion Deutschland Hilft rufen auf, für die Eindämmung von Ebola zu spenden!

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Seit über einem halben Jahr kämpfen die Menschen in Westafrika gegen das Ebola-Virus. Noch nie hat ein Ebola-Ausbruch so viele Menschen das Leben gekostet. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt die Zahl der Infizierten bereits bei über 8.300, die Zahl der Toten bei über 4.000. Die Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft sind in der Region aktiv, um einer weiteren Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken.

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© EC_ECHO_Cyprien-Fabre

Die Ausgabe von medizinischem Material wie Schutzanzügen und Handschuhen oder die Ausbildung medizinischer Fachkräfte ist genauso wichtig wie die Aufklärung der Bevölkerung über Ansteckung und Hygiene und die Ausgabe von Hygieneartikeln wie Seife.

Die Bündnispartner von Aktion Deutschland Hilft arbeiten auf allen Gebieten der präventiven Hilfe und sorgen z. B. für Isolierstationen, Schutzkleidung, Medikamente, Hygienekits, Aufklärungsarbeit und Schulungen.

Humanitäre Hilfe ist dringend nötig. Daher bitten wir Sie zu spenden:

Senden Sie eine SMS mit dem Kennwort EBOLA an 81190
5 Euro je SMS zzgl. Transport. Davon gehen 4,83 Euro direkt an Aktion Deutschland Hilft.

Oder spenden Sie per Überweisung auf das RED NOSE DAY-Konto:
Bank für Sozialwirtschaft, Stichwort "RED NOSE DAY – EBOLA", Konto-Nr.: 1, BLZ: 370 20 500. IBAN: DE 81370205000004282000 BIC CODE: BFSWDE33XXX

Oder per Online-Spende über das Spendentool spendino . Eine Spende in der Höhe Ihrer Wahl ist per Kreditkarte oder Lastschriftverfahren möglich.

Neben den vielen Opfern, die Ebola bereits gefordert hat, kommt es zunehmend zu Begleitfolgen, die die Lage der Menschen zusätzlich verschlimmern.

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So berichtet das Hammer Forum, das in Guinea Hygieneartikel und Seife an die Bevölkerung verteilt, dass die Zahl an Malariafällen und Früh- oder Todgeburten in Folge des Ebola-Ausbruches zugenommen hat. Zudem sind viele Bauern erkrankt oder finden aufgrund von Erkrankungen keine Helfer, um ihre Felder bestellen zu können. Die Grenzen zu den betroffenen Regionen sind geschlossen, so dass ursprüngliche Markttätigkeiten ausbleiben; die Preise für Nahrungsmittel steigen. Die Mitglieder von Aktion Deutschland Hilft befürchten, dass Hunger und Nahrungsmittelknappheit eine weitere Folge von Ebola sein werden.

Mehr Informationen über Aktion Deutschland Hilft und deren Bündnispartner finden Sie hier .

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