Red Nose Day

SOS-Kinderdorf Spendenaufruf zum Red Nose Day 2014

Kinder im Schnee 2014

Helfen Sie uns, mit dem RED NOSE DAY 2014 den Umbau eines SOS-Kinderdorf-Hauses zu ermöglichen.

Im SOS-Kinderdorf Lippe wird ein Haus so erweitert und umgebaut, dass künftig eine SOS-Kinderdorffamilie mit sechs Jungen und Mädchen ein gemütliches Zuhause hat. Das ganze Haus wurde vor 45 Jahren überwiegend in Holzbauweise errichtet. Nun wird es aufgestockt und gleichzeitig renoviert und modernisiert.

SOS Kinderdorf

Unter anderem sind auch Arbeiten an der Heizungsanlage und neue Fenster fällig. Die Maler werden die Innenarbeiten abschließen, bevor eine neue Küche eingebaut wird und neue Möbel der SOS-Kinderdorffamilie einen freundlichen Empfang bereiten. Denn ein schönes, wohnliches Zuhause ist besonders wichtig für die Kinder im SOS-Kinderdorf.

Helfen Sie uns mit Ihren Spenden ein behagliches und geräumiges Familienhaus zu schaffen!

Gruppe Kids

Alltag wie in einer Großfamilie: In der SOS-Kinderdorffamilie leben in einem Haus bis zu fünf Kinderdorfgeschwistern mit der SOS-Kinderdorfmutter bzw. dem SOS-Kinderdorfvater. Diese sind rund um die Uhr für sie da und schenken ihnen Geborgenheit, Sicherheit und Zuwendung. In jedem Haus wird selbst gekocht und gewaschen, die Jungen und Mädchen besuchen den Kindergarten im SOS-Kinderdorf oder Schulen in der Umgebung.

Kinder mit Hund SOS Kinderdorf

Nahezu alle Kinder haben schon schlimme Erfahrungen gemacht, bevor sie ins Kinderdorf kamen. Damit sie diese verarbeiten können, erhalten viele von ihnen neben der gezielten Förderung zusätzliche Hilfen und Angebote über einen sozialpädagogischen und therapeutischen Fachdienst.

Die SOS-Kinderdorffamilien bilden eine Dorfgemeinschaft, in der sich die Kinder und Jugendlichen geborgen fühlen. Die Kinder bleiben häufig bis sie selbstständig sind und halten die enge Beziehung zu ihrer SOS-Kinderdorfmutter auch nach ihrem Auszug aufrecht. Informationen zum SOS-Kinderdorf Lippe finden Sie hier .

Logo Kinderdorf

SOS-Kinderdorf macht sich seit 60 Jahren für die Bedürfnisse und Rechte benachteiligter Kinder in Deutschland und weltweit stark. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen alleingelassene oder vernachlässigte Mädchen und Jungen sowie benachteiligte Familien.

Die Idee des Gründers Hermann Gmeiner war damals ebenso simpel wie genial: Eine SOS-Kinderdorfmutter lebt gemeinsam mit fünf bis sieben Kindern in einer SOS-Kinderdorffamilie. In dieser familiären Umgebung erfahren die Kinder Vertrauen, Halt und Geborgenheit, bis sie irgendwann auf eigenen Beinen stehen und ein selbstbestimmtes Leben mit Perspektive führen können.

Nach den SOS-Kinderdörfern sind über die Jahre viele weitere SOS-Angebote entstanden.  In Deutschland gibt es heute neben den 16 SOS-Kinderdörfern zahlreiche Projekte wie die SOS-Jugendhilfen, die SOS-Beratungszentren, die SOS-Mütterzentren, die SOS-Ausbildungs- und Beschäftigungszentren für sozial benachteiligte Jugendliche und die Dorfgemeinschaften für Menschen mit geistigen Behinderungen. Mehr als 78.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden in den deutschen SOS-Kinderdorf-Einrichtungen dauerhaft oder zeitweise betreut, beraten oder ausgebildet.

Mehr Infos zum SOS-Kinderdorf finden Sie hier .

Kommentare

Facebook

Was steckt hinter RND?