Steven Gätjen wird neuer Moderator von „Schlag den Raab“
Steven bei Stefan im Talk
Steven Gätjen übernimmt von Matthias Opdenhövel
Steven Gätjen ist der neue Gastgeber von „Schlag den Raab“. Der Hamburger präsentiert die ProSieben-Erfolgsshow erstmals am 4. Juni 2011. In seiner ersten Sendung wird um eine Million Euro gespielt. Matthias Opdenhövel verlässt ProSieben und verstärkt zum 1. Juli das Team der „Sportschau“.
Stefan Raab: „Das ist für Matthias Opdenhövel die Chance seines beruflichen Lebens. Ich wünsche ihm alles Gute und bin stolz, dass es im ‚TV total’- und ‚Schlag den Raab’-Umfeld wieder einmal gelungen ist, eine erfolgreiche TV-Persönlichkeit zu etablieren. Viel Glück, Matthias! Ich bin bei jeder Sportschau dabei!
Ich freue mich jetzt auf Steven Gätjen als neuen Moderator von ‚Schlag den Raab’. Er besticht durch große Moderationserfahrung und Professionalität, die er in vielen Actionspielshows, Sport- und Live-Events unter Beweis gestellt hat.“
Steven Gätjen: „‚Schlag den Raab’ zu moderieren, ist die Königsdisziplin. Ich kann es kaum erwarten, loszulegen.“
Andreas Bartl, ProSiebenSat.1-TV-Vorstand: „‚Steven Gätjen ist eine sehr gute Wahl für ‚Schlag den Raab’. Ich wünsche ihm viel Erfolg. Die Sportschau ist eine tolle Aufgabe für Matthias Opdenhövel. Ich bedanke mich herzlich für seine erfolgreiche Zeit bei uns und wünsche ihm viel Erfolg auf seinem neuen Spielfeld.“
ProSieben-Geschäftsführer Jürgen Hörner: „‚Schlag den Raab’ ist eine der erfolgreichsten Shows im deutschen Fernsehen. Dafür kommen nur die Besten in Frage. Steven Gätjen beweist seit 1999 auf ProSieben seine Stärke als Live-Moderator. Er ist genau der richtige Mann für diese große Aufgabe. Bei Matthias Opdenhövel bedanke ich mich herzlich für die erfolgreiche Zeit.“
Steven im Interview
Steven Gätjen feiert am 4. Juni seine Premiere bei „Schlag den Raab“. In der 29. Ausgabe der ProSieben-Erfolgsshow geht es um eine Million Euro. Im Interview verrät Steven, wie er sich auf seine erste Show an der Seite von Stefan Raab vorbereitet …
Herr Gätjen, ab 4. Juni moderieren Sie „Schlag den Raab“. Was ist dabei die besondere Herausforderung?
Ich darf eine der spannendsten und erfolgreichsten Unterhaltungsshows im deutschen Fernsehen moderieren! Schon als Zuschauer war ich immer wieder von der Hartnäckigkeit und Strategie fasziniert, mit der Stefan und die Kandidaten unglaubliche Leistungen vollbracht haben, wenn keiner mehr damit gerechnet hat. „Schlag den Raab“ hat eine Ausnahmestellung im deutschen Fernsehen, und ich darf jetzt Teil dieser Show sein, das ist toll.
Welche Rolle übernehmen Sie als Moderator im Umgang mit Stefan Raab und dem Kandidaten?
Bei „Schlag den Raab“ ist die Show der Star. Ich werde als Moderator den Zuschauern, Stefan und dem Kandidaten die Spiele und die Spielregeln verständlich machen und auch mal dazwischen hauen, wenn es sein muss. Der Rest ist komplett unplanbar. Alles kann geschehen an diesem Abend. Die Sendung kann vier oder sechs Stunden dauern. Alles passiert live, es gibt kein Netz, keinen doppelten Boden.
Wie bereiten Sie sich inhaltlich auf Ihre Premiere bei „Schlag den Raab“ vor?
Ich komme in ein eingespieltes Team, das 28 Ausgaben von „Schlag den Raab“ gemeinsam gestemmt und fantastische Arbeit geleistet hat. Wir werden ausgiebig proben, ich werde mir die Regeln einverleiben und dann geht’s los. Und Lampenfieber habe ich immer, egal, was ich moderiere. Aber das sehe ich eher positiv, Adrenalin spornt mich an.
Sie haben live von den Oscars moderiert, als Field-Reporter bei Fußballspielen gearbeitet und große Shows wie „Fort Boyard“ präsentiert. Wie wichtig ist Vielseitigkeit bei „Schlag den Raab“ auch für den Moderator?
Es ist das A und O. Alle Erfahrungen, die ich in meiner beruflichen Laufbahn gemacht habe, fließen jetzt als Essenz in „Schlag den Raab“ ein. Das passt.

