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Beauty-Alleskönner

Kokosöl: Wunderwaffe für eure Schönheit

Ihr werdet nie wieder etwas anderes benutzen wollen.

Kokosöl - der Beauty-Geheimtipp
© seagames50 / fotolia

Kaum ein anderes Produkt wird derzeit so gehyped wie Kokosöl. Dass inzwischen viele Promi-Damen wie Kylie Jenner, Gwyneth Paltrow oder Miranda Kerr ebenfalls auf den Zug mit aufgesprungen sind, trägt sicher einiges zum Fame des Wunderöls bei. Doch auch ohne Promi-Bonus werden Kokosöl so viele positive Effekte nachgesagt, dass es glatt eine ganze Reihe von Beauty-Produkten in unserem Haushalt ersetzt: Make-up-Entferner, Zahnpasta , Bodylotion, Gesichtscreme, Anti-Pickel-Produkte, Handcreme, Haarmasken und –kuren, ja sogar Lipgloss und Badezusatz. Der Grund liegt in der feuchtigkeitsspendenden Eigenschaft von Kokosöl. Außerdem soll es eine antibakterielle Wirkung haben sowie vor Keimen und Pilzen schützen. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen von der Vielseitigkeit der weißen Schmiere im Glas so begeistert sind.

Kokosöl – der Name täuscht auf den ersten Blick, denn es hat eine feste Konsistenz. Vor der Anwendung solltet ihr daher etwas Kokosöl zwischen den Fingern verreiben. Aufgewärmt wird es nämlich flüssig und geschmeidig. Doch nun zu seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten:

Haare

Kokosöl ist der Hit für alle strapazierten, geschädigten oder schuppigen Haare.

Gegen Spliss und strapaziertes Haar

Kokosöl pflegt geschädigtes Haar mit sehr viel Feuchtigkeit. Massiert es am Abend in eure Spitzen und Längen und lasst es über Nacht drinnen. Am nächsten Morgen wascht ihr es dann einfach mit Shampoo wieder heraus. Regelmäßig angewendet, wird euer Haar wieder gepflegt und glänzend. Ihr könnt es auch nach der Kopfwäsche in euer Haar einmassieren. Das wirkt auch gleichzeitig gegen Frizz. Doch geht sparsam damit um, sonst wirken eure Haare schnell fettig anstatt glänzend.

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Gegen Schuppen

Wenn ihr Schuppen habt, dann massiert das Kokosöl einfach dreimal pro Woche vor der Haarwäsche in eure Kopfhaut ein. Lasst es eine halbe Stunde einwirken. Danach das überschüssige Kokosöl mit reichlich Wasser unter der Dusche ausspülen.

Gesicht

Dem Gesicht kommt Kokosöl vor allem wegen seiner feuchtigkeitsspendenden und antibakteriellen Wirkung zugute.

Gegen trockene Haut und Pickel

Es liegt irgendwie nahe, dass Kokosöl trockene Haut pflegt und wieder zum Strahlen bringt. Hier eignet es sich sowohl als Tages-, als auch als Nachtpflege. Doch auch alle, die unter Pickeln leiden, können von dem Fett profitieren, wenn sie es abends vor dem Schlafengehen auftragen. Über Nacht können sich die Wirkstoffe richtig gut entfalten und dank der antibakteriellen Eigenschaft mittelfristig Pickel verschwinden lassen. Allerdings solltet ihr sparsam mit dem Kokosöl umgehen, damit eure Haut gut atmen kann. Ansonsten kehrt sich der Effekt leider ins Negative um.

Make-up effektiv und schonend entfernen

Kokosöl entfernt sogar wasserfestes Make-up! Hierzu müsst ihr das Kokosöl im Gesicht mit den Händen verteilen und vor allem die Augenpartie gut mit dem Fett bedecken. Anschließend mit einem weichen Wattepad abreiben und das Gesicht mit lauwarmem Wasser waschen.

Für die Lippen

Sind eure Lippen einmal trocken und spröde, reicht schon ein klein wenig Kokosöl. Reibt eure Lippen damit ein und atmet einmal tief durch – das riecht direkt nach Urlaub! Das Kokosöl kann man übrigens auch wunderbar über dem Lippenstift auftragen. Das sorgt für ein glossy Finish.

Körper

Ihr merkt schon: Wenn Kokosöl für Gesicht und Haare schon der reine Tausendsassa ist, was bedeutet es dann erst für den Körper?

Bodylotion

Spart euch in Zukunft den Platz im Bad für eure riesigen Tuben mit Bodylotion: Denn ihr könnt euch getrost von oben bis unten mit Kokosöl einreiben. Einfach immer etwas davon zwischen den Händen verreiben und aufwärmen und dann auf dem Körper verteilen. Nach dem Duschen verleiht es euch ein geniales Hautgefühl. Und ganz nebenbei hält es eure Haut geschmeidig und elastisch, was langfristig Dehnungsstreifen und Falten vorbeugt.

DIY-Peeling

Ja ganz Recht, ihr könnt euer Körperpeeling ganz einfach mit Kokosöl selbst machen: Einfach eine ausreichende Menge davon mit Salz oder Zucker vermischen und anschließend die peelingbedürftigen Körperstellen damit einreiben. Ihr könnt den Körnigkeitsgrad des Peelings dabei selbst bestimmen, in dem ihr eventuell grobkörniges Salz untermischt.

Rasierschaum

Ihr habt gerade keinen Rasierschaum zur Hand? Kein Problem, reibt eure Beine oder Achseln einfach großzügig mit Kokosöl ein und rasiert euch dann wie gewohnt. Ihr werdet begeistert sein, wie gut sich eure Haut danach anfühlt!

Badezusatz

Wie könnte man in der Badewanne besser entspannen als mit einem Hauch von Urlaub in der Nase? Gebt einfach etwa 150 Gramm Kokosöl ins Badewasser (nach Bedarf gerne etwas mehr) und genießt den Duft, der sich sogleich entfaltet!

 

Wenn ihr nun auch vom Kokosöl so rundum begeistert seid wie wir, empfehlen wir, ruhig etwas mehr Geld in Bio-Qualität zu investieren. Außerdem muss das Kokosöl nativ und kalt gepresst sein. Viel Spaß beim Ausprobieren!

 Hier geht's zum Video "Das passiert mit deinem Körper, wenn du jeden Tag Kokosöl zu dir nimmst"

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