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Schon mit ihrem Debüt im Jahr 2015 schlug die Band um Sängerin Jennifer Haben ein wie eine Bombe. „Songs Of Love And Death“ hielt sich wochenlang in den Top 15 der Charts und brachte der Band den renommierten „Metal Hammer“-Award in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ ein. Auch der Nachfolger „Lost In Forever“ konnte 2016 direkt daran anknüpfen, ging auf Platz 4 und führte Beyond The Black auf eine größtenteils ausverkaufte Mammut-Tour durch Deutschland und Großbritannien über Russland bis nach Japan. Seit 2014 begeistert die Band ihre Fans als regelmäßiger Gast auf dem Wacken Open Air und war gefeierter Support-Act für Aerosmith, Korn, die Scorpions, Saxon, Within Temptation sowie unzählige andere internationale Größen.

Beyond The Black ist die Band der Extreme: Wie Naturgewalten, die ungebändigt aufeinandertreffen und die Einzelteile immer wieder neu zusammensetzen zu diesem außergewöhnlichen Sound-Crossover, mit dem die Band seit Jahren begeistert. Opulent arrangierter Symphonic Metal, filigraner Melodic Metal und mitreißender Mittelalter-Rock bilden hier eine so stimmige wie unverbrauchte Einheit, die sich in purer Energie entlädt und immer neue erschafft. Dabei seit jeher kompromisslos, denn was nicht passt, wird nicht passend gelogen, sondern neu formiert. So haben Sängerin Jennifer Haben und ihr neues Line-up bestehend aus Christian Hermsdörfer (Gitarre, Backing Vocals), Tobias Lodes (Gitarre, Backing Vocals), Stefan Herkenhoff (Bass) und Kai Tschierschky (Drums) ihre Live-Feuertaufe bereits absolut erfolgreich bestanden und sind nun erstmalig auf einem gemeinsamen Album zu hören.

Dafür haben sie sich Zeit genommen, haben sich ganz in Ruhe ausprobiert, sind unbekannte Wege gegangen, haben experimentiert und der gemeinsamen Leidenschaft für ausgetüftelte Detailarbeit ihren Lauf gelassen. Und das hört man in jedem der 13 neuen Tracks, diesen frischen Wind der völlig neuen Gruppendynamik. Den Schaffensprozess beschreibt Sängerin Jennifer Haben wie folgt: „Die Arbeiten waren diesmal viel intensiver und auch produktiver als noch auf den beiden Vorgängerplatten. Die Jungs haben unglaublich viele Vorschläge ins Songwriting mit eingebracht; nach nur knapp einem Monat hatten wir schon über 30 Songideen zusammen“

Schon die Vorabsingle, der Titeltrack von „Heart Of The Hurricane“, demonstriert die Stimm- und Soundgewalt, die auf uns zukommt. Der perfekte Soundtrack für den eigenen Neustart: „Dieses Stück existiert bereits seit mehr als vier Jahren“, erklärt Jennifer. „Bisher hat es nie so richtig gepasst, doch diesmal war die Zeit schließlich reif. Der Text spiegelt wider, was in letzter Zeit um diese Band herum passiert ist.“ Nach der umfassenden Besetzungsänderung standen die fünf im Jahr 2016 unter enormen Druck und in der Kritik einiger Die-Hard-Fans. Eine Herausforderung, die dann aber zusammenschweißte, was zusammengehört. „Wir kamen uns vor, als wären wir mitten im Auge des Orkans“, so Jennifer weiter. „Doch hat sich inmitten dieses Hurrikans in uns selbst etwas zusammengebraut, das unbedingt rausmusste und nun auf der neuen Platte explodiert. Wir sind am Gegenwind gewachsen und haben eine unglaublich starke Wir-gegen-den-Rest-der-Welt-Mentalität entwickelt. Wir wissen heute besser denn je, wer wir sind und was wir können. Und das wollen wir auch unseren Fans beweisen!“

Von atmosphärisch-düsterer Härte spannen Beyond The Black den stilistischen Bogen über ihren markanten Metal-meets-Medieval-Sound bis hin zur bittersüßen Akustikballade. „Uns war wichtig, eine wirklich abwechslungsreiche Platte aufzunehmen, die gleichzeitig wie aus einem Guss klingen sollte. Ich denke, das ist uns mit ‚Heart Of The Hurricane’ sehr gut gelungen.“, sagt Sängerin Jennifer Haben.

Trotz aller Diskussionen um die neue Zusammensetzung der Band und ihren experimentierfreudigeren Sound, erwarten die Fans das Album „Heart Of The Hurricane“, das am 31. August erscheint, sehnlichst. 

Das offizielle Video