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Ob Millionen Klicks für ihre kunstvollen Musikvideos, über 50.000 Facebook-Fans, 30.000 Follower auf Instagram, Querbeat sind alles und nichts was sie mal waren. Früher waren es auf der Bühne noch mehr Menschen als davor, jetzt frästen sie sich als Hybride aus Randale & Hurra im Sommer 2018 durch eine beispiellose Festivalsaison: Summerjam, Juicy Beats, MS Dockville, Parookaville, und die Leverkusener Jazztage. Einmal alles bitte. Auf dem Reeperbahnfestival ließen sie St. Pauli wissen, was Köln zuhause bereits lernen musste: wenn das Q zum Tanz bittet, ist mit Horden an Tanzverrückten zu rechnen. Fürs nächste Mal wissen sie Bescheid. Dä Plan ging nun einmal auf, das haben Pläne ja auch so an sich. Aber lassen wir die Kirche im Dorf, im Heimatkaff. Dort wo sie das Palladium dreimal in Folge ausverkauften, 12.000 Menschen in kollektiver Euphorie, als Live-DVD für die kommenden Jahrhunderte konserviert. Legendäre Nächte mit Gastauftritten aus Berlin von Frank Dellé (Seeed), von „Mr. Disko Partizani“ Shantel und Soulstyler Flo Mega.

Und jetzt: Randale & Hurra, plötzlich küssen alle alle, mehr Freaks braucht das Land, und keiner weiß, warum. In den Auberges der Welt, auf jeder Erasmus-Party – Mano-Negra-Songs auf der Nylonklampfe, leichte Klamotten – in den Provinzdiskos, in den kahlen kaputten Clubs, man schwelgt in der kollektiven Grobromantik: Komm, wir treten die Laternen aus, damit wir die Sterne sehen. Dazu wird diese Abrissparty mit 4 Remixen und 2 Features veredelt. Die 257ers haben Trichter & Schlauch im Gepäck, am wichtigsten sind und bleiben ihnen die Bars. Und Gentleman trägt das Bengala-Feuer in die Welt.

Die erste Single Randale & Hurra gibt's schon, den Rest dann am 13. Oktober beim Dealer und Streamer.

Querbeat (Offizielles Video)