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Pink – stilistisch P!nk geschrieben – kann auf eine beachtliche Karriere zurückblicken in der sie einige Hits wie „Get The Party Started“, „Raise Your Glass“ oder „Fuckin‘ Perfect“ heraus brachte. Nun veröffentlicht sie ihr mittlerweile achtes Studioalbum, das vor allem mit Vielfältigkeit glänzt. Die Powerfrau mixt verschiedene Genres wie Pop mit Rock sowie EDM und liefert einfühlsame Songs wie auch schnelle Sommer-Nummern – da ist für jeden was dabei.

Wie der Albumtitel „Hurts 2B Human“ bereits verrät, erzählt Pink, die eigentlich Alicia Beth Moore heißt, sehr offen von ihren alttäglichen und sehr persönlichen Schmerzen. In dem Song „Happy“ singt sie ehrlich: „Since I was 17 / I’ve always hated my body … Seen every therapist, but I’m a cynical bitch“ (Seit ich 17 war, habe ich meinen Körper gehasst … war bei jedem Therapeuten, aber ich bin eine zynische Bitch) und gibt zu, nicht wirklich verstehen zu können, dass ihr Ehemann Carey Hart sie bereits seit 18 Jahren liebt. Im Refrain gesteht sie sich dann ein: „Maybe I’m just scared to be happy“ (Vielleicht habe ich einfach Angst davor, glücklich zu sein). Im ebenso etwas melancholischen Titelsong „Hurts 2B Human“ wird sie von Weltstar Khalid musikalisch unterstützt.

Doch die US-amerikanische Sängerin liefert auch uptempo Songs auf ihrem neuen Album. Während „Hustle“ in die Motown-Soul Richtung geht, könnte man „(Hey Why) Miss You Sometime“ genauso auf einer Hip-Hop-Party hören.

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