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Fast 22 Jahre nach dem Mord an dem amerikanischen Rapper Tupac Shakur sorgt eine Aussage des Rappers und Tupac-Rivalen Keefe D für Aufruhr. Der Auslöser dafür war die am 18. Juni 2018 auf Netflix erschienene Serie „Unsolved“. Bei der Serie handelt es sich um ein Netflix-Original, welche die beiden ungelösten Mordfälle der erfolgreichen Rapper Tupac und Biggie Smalls thematisiert. Beide Morde haben sich bereits vor über 20 Jahren ereignet.

Auch nach dieser langen Zeit kursieren jede Menge Theorien im Internet, wer Shakur 1996 in seinem Auto und Smalls 1997 bei einem Drive-By-Shooting tötete. Als bisheriger Hauptverdächtiger im Fall Tupac galt Orlando Anderson, der Mitglied der Straßengang „Crips“ im Süden Kaliforniens war. Anderson, der selbst 1998 bei einer Schießerei ums Leben kam, wurde jedoch für den Mord an Shakur nie verurteilt. Keefe D – nicht nur Tupac-Rivale, sondern gleichzeitig auch Onkel von Orlando Anderson – verkündete nun in einem Live-Interview, dass er wisse wer Tupac ermordet habe und sogar mit dem oder den Schützen im Auto saß. Namen werde der Rapper jedoch keine nennen, da das gegen den „Street Code“ verstößt. Keefe D ist mit dieser Aussage laut eigener Angabe nur deswegen an die Öffentlichkeit gegangen, da er an Krebs erkrankt ist und somit nichts mehr zu verlieren habe.

Mit „Unsolved“ und der darauffolgenden Aussage Keefe Ds scheint die Never-Ending-Story um den Mörder von Tupac Shakur weiterhin ungeklärt zu bleiben.  

Der offizielle Trailer