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Wenn irgendwann tatsächlich "Alien 5" mit Sigourney Weaver (66) in den Kinos laufen wird, dürften sich vor allem die hartgesottenen "Alien"-Fans alter Tage ein Loch in den Bauch freuen. Das Franchise hat eine verwirrende Richtung genommen, seit Ripley in "Alien 3" starb und für "Alien: Resurrection" wieder zum Leben erwachte. Letzterer Streifen führte dazu, dass die Reihe in zwei Teile zerfiel: einen mit den Predators und eine von Ridley Scott (77), die Prequel-orientiert war. Inzwischen soll Regisseur Neill Blomkamp (36) fest vorhaben, mit "Alien 5" Weaver zurückzubringen. Das Portal "Geek" zitiert den Schauspieler Michael Biehn (59) zur kommenden Entwicklung. Laut ihm werde der neue Film inhaltlich so tun, als seien "Alien 3" und "Alien: Resurrection" nie passiert.

So hätten die Macher die Möglichkeit, das Franchise von Sigourney Weaver alias Ripley an Newt weitergeben zu lassen. Newt ist das kleine Mädchen, das Ripley einst vor den Alien rettete. Biehn weiter: "Sie planen, mich und Newt zurückzubringen, Newt wird dann 27 Jahre alt sein." Ein Rolle, nach der sich jeder die Finger lecken werde: "Ich weiß, dass jede Schauspielerin in Hollywood diese Rolle haben will. Es ist wirklich die Übergabe der Fackel von Sigourney an eine jüngere Kollegin, die Newt spielen wird."

Zunächst allerdings heißt es für sämtliche "Alien"-Fans der ersten Stunde, Geduld zu beweisen. "Prometheus 2" wurde inzwischen in "Alien: Covenant" umbenannt und sowohl Ridley Scott als auch "Fox" haben "Alien 5" zunächst mal zurückgestellt, um die Zuschauer nicht mit zu vielen "Alien"-Filmen zu verwirren. Der Dreh für "Alien 5" mit Sigourney Weaver und Co. könnte also frühestens Ende 2016 beginnen.