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Das zumindest vermutet "RadarOnline". Demnach hätten Angelina Jolie (41) und Brad Pitt (52) die Fotos ihrer Traumhochzeit für umgerechnet rund 44.480 Euro verkauft. Das gehe aus nun aufgetauchten Steuerunterlagen des einstigen Paares hervor, so das Magazin. Haben die Sechsfacheltern also nur aus finanzieller Berechnung geheiratet? Diesbezügliche Gerüchte hatten bereits kurz nach der Trauung 2014 die Runde gemacht, allerdings war zu dieser Zeit noch von beinahe 4,5 Millionen Euro die Rede, die sie durch das große Event kassiert haben sollen.

Obwohl Angelina Jolie und Brad Pitt den Erlös aus dem Verkauf der Hochzeitsfotos angeblich an eine ihrer Wohltätigkeitsorganisationen gespendet haben, drängt sich nach der plötzlichen Scheidung jetzt der Verdacht auf, die Ehe sei von Anfang an nur auf Lügen aufgebaut gewesen. Immerhin hatte das Paar jahrelang darauf bestanden, erst vor den Altar treten zu wollen, wenn dies für jeden Menschen in den USA, gleich welchen Geschlechts, möglich sei.

2014 räumten Brangelina dann überraschend ein, verstärkt übers Heiraten nachzudenken, da ihre Kinder sie deswegen zunehmend unter Druck setzen würden. Der Nachwuchs entwickelte sich zur offiziellen Antriebskraft, übernahm selbst eine tragende Rolle bei Vorbereitung und Durchführung der Feierlichkeiten. Der Öffentlichkeit präsentierte sich die Familie Jolie-Pitt leidenschaftlich verliebt und innig verbunden wie eh und je. Doch nach bloß zwei Jahren Ehe ist nun plötzlich alles aus. Ob an den Gerüchten über den finanziellen Beweggrund tatsächlich etwas dran ist, wissen aber wohl nur Angelina Jolie und Brad Pitt selbst.